BAYKLIMAFIT

BAYKLIMAFIT - STRATEGIEN ZUR ANPASSUNG VON KULTURPFLANZEN AN DEN KLIMAWANDEL

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Der Verbund

Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen für die Menschheit – ein globales Phänomen mit regionalen Auswirkungen, auch für Bayern. Zur Begrenzung der Folgen sind Minderungsmaßnahmen und Anpassungsstrategien notwendig. Die anwendungsbezogene Forschung kann dazu Lösungsansätze schaffen. Aktuell finanziert das Bayerische Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz den Projektverbund „BayKlimaFit - Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel“.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind in Bayern bereits allgegenwärtige Realität. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass unsere Kulturpflanzen teilweise extremem Stress bei stark wechselnden Umweltbedingungen ausgesetzt sind und diesem widerstehen müssen. Ziel des Projektverbunds ist es, wichtige Erkenntnisse für die Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel zu gewinnen und einen Beitrag zur Bayerischen Klima-Anpassungsstrategie zu leisten.

Die Relevanz und Aktualität des Themas sowie die hohe Kompetenz bayerischer Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet der Pflanzenforschung ist durch die Beteiligung exzellenter Forscher und Arbeitsgruppen aus ganz Bayern dokumentiert. Der Projektverbund soll Antworten geben, welche Mechanismen die Anpassung von Pflanzen an den Klimawandel und an die sich daraus ergebenden neuen Umweltbedingungen erlauben.

Gelingt es, die molekularen Mechanismen zu verstehen, die Pflanzen nutzen, um sich gegen abiotischen Stress wie Staunässe, Kälte, Trockenheit oder Hitze zu wappnen, können effiziente Strategien zur Stärkung ihrer Widerstandsfähigkeit entwickelt werden. Die Forschungsergebnisse von BayKlimaFit sollen dabei helfen, wichtige heimische Nutz- und Kulturpflanzen robuster gegen extreme Wetterereignisse zu machen und damit besser an die unvermeidlichen Folgen des Klimawandels anzupassen.

Homepage: <link http: www.bayklimafit.de>www.bayklimafit.de

Informationen

Gründungsdatum

02.2016

Ende

01.2019

Gefördert durch

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz