
KW21 II
FORSCHUNGSINITIATIVE KRAFTWERKE DES 21. JAHRHUNDERTS Im Januar 2009 wurde nach einer positiven Bewertung des in der
ersten Phase Geleisteten sowohl durch eine Gutachtergruppe aus der
Wissenschaft als auch durch die beteiligten Partner aus der
Wirtschaft die zweite Phase von KW21 gestartet. In der zweiten Phase arbeiten insgesamt 23 Forschergruppen mit
11 Industriepartnern an 50 Projekten, die in fünf
Arbeitsgruppen zusammengefasst sind: Die Initiative KW 21 liefert einen wesentlichen Beitrag
dafür, dass Kraftwerke künftig effizienter,
kostengünstiger und umweltfreundlicher werden und insbesondere
auch weniger Kohlendioxid ausstoßen. Das Forschungsprogramm
ist stark auf Kerntechnologien für neue Generationen von
Kraftwerken fokussiert, also auf Schlüsseltechnologien
für eine Technologieführerschaft bei umweltfreundlichen
Kraftwerken. Im Hinblick auf die Nachwuchsförderung bieten die
KW21-Projekte den Rahmen für eine substantielle Verbreiterung
von Ausbildungsmöglichkeiten für hoch qualifizierte
Ingenieure mit energietechnischem Profil. Den Anstoß für dieses Forschungsprojekt gab eine
gemeinsame Studie über die künftige
Energieversorgung des Innovationsbeirats der Landesregierung
von Baden-Württemberg (IBR) und des
Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen
Staatsregierung (WTB). Diese Studie empfahl, die
Energieforschung beider Länder zu verstärken und zu
vernetzen. Das Gesamtprojekt KW21 basiert auf einer
Public-Private-Partnership zwischen öffentlichen
Fördermittelgebern und Industriepartnern. Öffentliche
Fördermittelgeber sind die Staatsministerien
für Wissenschaft, Forschung und Kunst Bayern sowie für
Wirtschaft, Infrastruktur und Verkehr Bayern und das Ministerium
für Wissenschaft, Forschung und Kunst
Baden-Württemberg.
Gemeinsame Förderlinie der Länder Baden-Württemberg
und Bayern Phase II
Aktuell
Abschlussbegutachtung
Abschlussbegutachtung KW21 am 13.03.2013 in Stuttgart
Gründungsdatum:
01.2009
Ende:
12.2012
