Ziele und Arbeitsfelder

Das von der EU geförderte Projekt GeoMol widmet sich diesen Problemstellungen und hat sich folgende Ziele gesetzt:

  • Bewertung der Geopotenziale in den alpinen Vorlandsenken, die sich nördlich der Alpen von Savoyen bis Wien und südlich vom Piemont bis Venedig erstrecken, um mögliche geologische Risiken zu erkennen sowie eventuelle Auswirkungen und gegenseitige Beeinflussungen bei der Nutzung abzuschätzen
  • Bereitstellung grenzübergreifender Information zur geologischen Struktur des Untergrunds sowie die Abschätzung der Geopotenziale nach einheitlichen Kriterien
  • Entwicklung von dreidimensionalen Modellen der Untergrundstrukturen, um Risikogebiete besser zu erkennen, in denen eine Nutzung von Geopotenzialen weitgehend ausgeschlossen ist
  • Einführen von harmonisierten Verfahren, Kriterien und Richtlinien, um rasche transnationale Entscheidungsprozesse sicherzustellen

Quelle: http://geomol.eu/home/area?lang=2

Das gemeinsame, grenzübergreifende Verständnis der alpinen Vorlandbecken ebnet den Weg für den weiteren Ausbau von Ökoenergien und leistet so einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Energieversorgung.

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