Institutionalisierung "nichtweißen" Unternehmertums in Südafrika

Arbeitsfeld:
Unternehmerverhalten in außereuropäischen Ländern



Für den zukünftigen Handel mit Südafrika und das Operieren deutscher Unternehmen in Südafrika sind genauere Kenntnisse über das Unternehmertum unerläßlich. Zur wirtschaftlichen Integration der nichtweißen Bevölkerungsmehrheit in den modernen Sektor der Volkswirtschaft gehört auch ein eigenständiges nichtweißes Unternehmertum als Multiplikator für Wirtschaftswachstum und Beschäftigung in den weniger entwickelten Bereichen. Das traditionelle weiße Unternehmertum wird sich auf Dauer unter den neuen Gegebenheiten nur dann weiterhin erfolgreich betätigen können, wenn eine Verflechtung über Abnehmer- und Zuliefererbeziehungen mit den neuen afrikanischen Unternehmen gelingt. Das Projekt beschäftigt sich u.a. mit der Frage, welche Besonderheiten "afrikanische" Unternehmen bei der Gründung und in ihren Strategien aufweisen und welche Charakteristika die Unternehmer (im Vergleich zu den etablierten weißen Unternehmern) kennzeichnen.






Gefördert durch:
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst



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Status:
laufend

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Herausgegeben von Prof. Dr. Horst Kopp und Prof. Dr. Torsten M. Kühlmann

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02.2003

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