FOROST - Arbeitsfeld

1.III Nationale Identität, ethnischer Pluralismus und internationale Beziehungen (beendet 2003)



Für Vertreter von Wirtschaft und Politik ist eine differenzierte Kenntnis ihrer tatsächlichen wie potentiellen Partner in Osteuropa unentbehrlich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Die rechtliche Lage, die Situation von Minderheiten, Sprachsituation und Spracheinschätzungen gehören ebenso dazu wie frühere und aktuelle Erfahrungen, die Wirtschaftsunternehmen bereits mit osteuropäischen Partnern gemacht haben. Die Teilprojekte dienen daher einerseits dazu, vielfältige Informationen (Quellen, Materialien, analytische Beiträge) über die Minderheitenproblematik, die Beziehungs- und Integrationsgeschichte und die verschiedenen Sprachsituationen aufzubereiten und mit Hilfe der Neuen Medien (Datenbank, CD-ROM, Internet) und eines Handbuchs zur Verfügung zu stellen. Eine Auswertung derzeitiger wie früherer Wirtschaftsbeziehungen Bayerns und Deutschlands mit Unternehmen insbesondere in Bulgarien kann Erfahrungswerte und Anregungen auch für künftige Joint-Ventures vermitteln.

Projekte:

  • 1.III.1 Datenbank zur Minderheitenproblematik und zu den ethnischen Gruppen Südosteuropas
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  • 1.III.2 Quellen und Materialien zur Beziehungs- und Integrationsgeschichte in Ostmittel- und Südosteuropa im 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung Ungarns, der Minderheitenfrage und der europäischen Integration
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  • 1.III.3 Sprachkultur und Sprachkultivierung in Osteuropa - ein paradigmatischer Vergleich
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  • 1.III.4 Die deutsch-bulgarischen Wirtschaftsbeziehungen 1918-1944 und ihre Bedeutung für die Kooperation zwischen der Bundesrepublik Deutschland und dem postsozialistischen Bulgarien
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    Gründungsdatum:
    03.2001

    Ende:
    05.2008