FORWERKZEUG

BAYERISCHER FORSCHUNGSVERBUND FLEXIBLE WERKZEUGSYSTEME

Neue Technologie- und Maschinenkonzepte für den Werkzeug- und Formenbau sind das Thema des neuen Bayerischen Forschungsverbunds Flexible Werkzeugsysteme . Sprecher ist Prof. Dr.-Ing. Michael F. Zäh von der TU München. Vertreten sind insgesamt drei Lehrstühle der TU München, zwei Lehrstühle aus der Universität Erlangen-Nürnberg, das Bayerische Laserzentrum gGmbH und 35 Industriepartner. Die Bayerische Forschungsstiftung unterstützt den Verbund in den nächsten drei Jahren mit 1,81 Mio. Weitere 2,52 Mio. steuern die Partner aus der Wirtschaft bei. Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung und öffnung der Märkte in Ost-Eurpoa und Südostasien verschärfen sich die Anforderungen an den bayerischen Maschinenbau hinsichtlich Flexibilität und Herstellungskosten sind den am Markt verfügbaren Verfahren und Vorgehensweisen zur Werkzeugentwicklung und -herstellung zunehmend schwerer zu erfüllen. In enger Kooperation zwischen Wissenschaft und Industrie gilt es, neue Technologie- und Maschinenkonzepte für den Werkzeug- und Formenbau zu entwickeln, um die Existenz und Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Unternehmen zu sichern. Das Erreichen oder Umsetzen geforderter Ausprägung für Werkzeug- und Produktmerkmale wie Oberflächengüte, Genauigkeit, Flexibilität und insbesondere Herstellungskosten erfordert ganzheitliche Strategien. Dabei sind die drei Bereiche Auslegung/Konstruktion, Herstellung und Qualitätssicherung im Werkzeug- und Formenbau von entscheidender Bedeutung und müssen geeignet adressiert werden

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Gefördert durch:

Gründungsdatum:
11.2004

Ende:
01.2008