Pressemitteilungen

30.05.2008

Mehr Schutz für die Wälder im Alpenraum

Mit Unterstützung der Bayerischen Forschungsallianz (BayFOR) wurde ein grenzüberschreitendes Konsortium gebildet, das sich der Herausforderung stellt, Methoden für den Erhalt der biologischen Vielfalt des Waldes zu entwickeln.

Angesichts der zu erwartenden Klimaänderung sowie der wachsenden sozioökonomischen und ökologischen Ansprüche an den Wald sind die Entwicklung dieser Schutzmaßnahmen für den Wald dringend notwendig. Gefördert wird das Projekt mit dem Titel „Waldinformationssystem Nordalpen“ aus dem Topf des EFRE, dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung.

Ziel dieses Projekts ist es, innerhalb der nächsten drei Jahre verlässliche Flächeninformationen zur natürlichen Leistungsfähigkeit der Gebirgswälder in Bayern, Tirol und im Salzburger Land zu entwickeln und die Projektergebnisse anschließend den verschiedenen Anwendergruppen benutzerfreundlich zur Verfügung zu stellen.

Die BayFOR übernimmt dabei unter Federführung des wissenschaftlichen Projektkoordinators, der Fachhochschule Weihenstephan, das Projektmanagement und ist weiterhin für die Verbreitung der Projektergebnisse zuständig.

Laufzeit des Projekts: 01.07.2008 - 30.06.2011

Kontakt:

Frau Tania Walter, Dipl.-Ing. (Univ.), Dipl.-Ing. (FH)
Telefon +49 (0) 89 - 99 01 888 - 0

Pressekontakt:

Ninetta Palmer, M.A.
Telefon +49 (0) 89 - 99 01 888 - 14

www.bayfor.de

Über die BayFOR:

Die Bayerische Forschungsallianz ist Ansprechpartner für Wissenschaftler aus den bayerischen Hochschulen für EU-Förderprogramme – zum Kerngeschäft der Gesellschaft gehören dabei strategische Antragsberatungen und Unterstützung beim Projektmanagement insbesondere im 7. Forschungsrahmenprogramm der EU. Hierdurch sollen die Erfolgsaussichten bayerischer Akteure bei der Einwerbung von EU-Fördermitteln verbessert und entsprechende Aktivitäten im ERA, dem Forschungsraum Europa, bayernweit koordiniert werden. Darüber hinaus stärkt das EU-Verbindungsbüro der BayFOR in Brüssel bayerische Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft, da es wesentliche regionale Forschungsinteressen in die Strukturen der europäischen Institutionen vermittelt.


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