Internationale Kooperation

Bayern und die nordamerikanische Provinz von Québec arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen in den Bereichen der Wissenschaft, Forschung und Technologie. Die Wissenschaftliche Koordinierungsstelle Bayern-Québec unterstützt den Austausch zwischen den einzelnen Wissenschaftlern und ihren Einrichtungen und kooperiert dazu eng mit der Wirtschaft. Ziel ist es, gemeinsam eine verstärkte internationale Präsenz zu erzielen und sich im internationalen Forschungs- und Innovationswettbewerb gegenseitig Vorteile zu verschaffen.

  • Laufend begleitet die Koordinierungsstelle an die 20 gemeinsame Forschungsprojekte
  • Sie bietet von der Projektplanung bis zur Umsetzung wissenschaftliche, administrative und finanzielle Unterstützung für internationale Projekte in Forschung und Entwicklung
  • Sie übernimmt durch gezielte Vernetzungsaktivitäten eine Vermittlerrolle zwischen den verschiedenen Forschungsakteuren in Bayern und Québec
  • Seit 2008 ist sie auch Anlaufstelle für Forschungskooperationen zwischen Bayern und Alberta

Mehr dazu

Das bayerische Programm zur Förderung der Forschungskooperation mit Québec/Alberta/International

Bayern-Québec in Wissenschaft, Forschung und Technologie

 


2012 Report on the State of Canada's Science, Technology and Innovation System

The State of the Nation 2012 report, Canada's Science, Technology and Innovation System: Aspiring to Global Leadership - the third public report from Canada's Science, Technology and Innovation Council (STIC) - has been released. The report charts progress from a baseline set in 2008 and compares Canada's performance to global science, technology and innovation leaders. The official press release can be found here. For the entire report, click here.

EMINA-2

Von 2010 bis 2012 lief EMINA im E-RARE-Programm der Europäischen Union zur Erforschung seltener Erkrankungen. Koordiniert von Professor Dr. Danek und Dr. Bader an der Neurologischen Klinik der LMU München untersuchte EMINA die Neuroakanthozytose-Syndrome. 2012 gelang es fünf Nachwuchswissenschaftler aus diesem Projekt im gleichen Programm neue Fördermittel einzuwerben. EMINA-2 heißt das internationale Konsortium. Koordinator ist Dr. Andreas Hermann der Universität Dresden. Beide Male hat die WKS den Antrag gerne begleitet.
http://www.e-rare.eu/financed-projects/emina-2


EU-Förderung in Millionenhöhe für das Forschungs- projekt TIRCON

TIRCON (“Treat Iron-Related Childhood-Onset Neurodegeneration”), funded by the EU under FP7, is a research consortium comprising 13 partners from 8 countries and. TIRCON’s concept is to bring together the existing outstanding, but scattered expertise in NBIA research and care throughout Europe and on the international level. The project aims to set-up a structured network to improve diagnosis and treatment of NBIA (Neurodegeneration with Brain Iron Accumulation), a severe disease primarily affecting children. More info at tircon.eu


vbw Seminar zum Plan Nord

  

Am 18. Juni 2012 wurde von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw) und der Vertretung von Québec in München ein Informationsseminar zum Plan Nord der québecer Regierung in München veranstaltet. Unter der Bayern-Québec Rubrik 'Aktuelles' finden Sie unseren Beitrag zu dem Seminar.


IFAT ENSORGA Messe

 

Im Rahmen der IFAT ENSORGA Messe 2012 bot das bayerische Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit ein ‘Canada Special Forum‘ an, das die WKS Bayern-Québec veranstaltete. Thema dieses Forums war der Norden Kanadas, der bereits einen wichtigen Beitrag für die kanadische Wirtschaft leistet. Hinsichtlich der Rohstoffe Öl und Gas, und der Sektoren Waldwirtschaft, Fischereiwirtschaft und Bergbau, generiert der Norden Kanadas erheblichen Wohlstand und erweist sich als eine wertvolle Region für strategische Investitionen. Hinzu kommt, dass neben den wirtschaftlichen Chancen und die mit ihnen in Verbindung gebrachten Umweltbelange, die Region kulturelle und historische Reichtümer vorzuweisen hat. Außerdem erweist sich der Norden Kanadas als ein hoch interessantes Gebiet für wissenschaftliche Erforschungen. Im Rahmen dieses Forums stellten Spezialisten, Forscher, Entwickler, Unternehmer und Entscheidungsträger aus Québec, Alberta, Ontario, British Columbia und Bayern ihre unterschiedlichen Initiativen zur Erschließung des Norden vor. Ein wichtiger Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Ureinwohnern, der andere stellte die Gestaltung eines umweltbewussten Wirtschaftens dar. Beobachtern zu Folge, wird in den kommenden Jahren die Mitwirkung internationaler Partner in den Bereichen Wissenschaft, Technologie und Business erforderlich sein.

 

© Bayerische Forschungsallianz, München Mai 2012


Exzellenzinitiative – Forschungsstandort Bayern
 

Das Abschneiden der bayerischen Hochschulen bei der Exzellenzinitiative von Bund und Ländern in diesem Jahr spricht für den Forschungsstandort Bayern. Weitere Informationen erhalten sie unter der Pressemitteilung der Bayerischen Staatskanzlei.


ERA-Can: The European Research Area and Canada

ERA-Can encourages and facilitates Canadian researchers and research organizations to collaborate with European researchers under the Seventh Framework Programme. FP7 Guide for Canadians.

EU-Kanada Forschungskooperation

EU-Kanada Forschungskooperation

New opportunities for Canada - FP7 2012 Work Programme


Links:

Botschaft von Kanada in Deutschland

Vertretung des Freistaats Bayern in Québec 

 

Quebec International

 

ERA-Can

 

GCCIR

 


Vergangene Aktivitäten

Ihre Ansprechpartnerin

Frau Dr. Florence Gauzy

E-Mail:
Internet: http://www.bayfor.org
zur Person


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