
Internationale Kooperationen
Bayern und die nordamerikanische Region Québec arbeiten seit vielen Jahren eng zusammen in den Bereichen der Wissenschaft, Forschung und Technologie. Die Wissenschaftliche Koordinierungsstelle für Forschungskooperationen Bayern-Québec unterstützt den Austausch zwischen den einzelnen Wissenschaftlern und ihren Einrichtungen und kooperiert dazu eng mit der Wirtschaft. Ziel ist es, gemeinsam eine verstärkte internationale Präsenz zu erzielen und sich im internationalen Forschungs- und Innovationswettbewerb gegenseitig Vorteile zu verschaffen.
- Laufend begleitet die Koordinierungsstelle an die 20 gemeinsame Forschungsprojekte
- Sie bietet von der Projektplanung bis zur Umsetzung wissenschaftliche, administrative und finanzielle Unterstützung für internationale Projekte in Forschung und Entwicklung
- Sie übernimmt durch gezielte Vernetzungsaktivitäten eine Vermittlerrolle zwischen den verschiedenen Forschungsakteuren in Bayern und Québec
- Seit kurzer Zeit ist sie auch Anlaufstelle für Forschungskooperationen zwischen Bayern und Alberta
Mehr dazu
Das bayerische Programm zur Förderung der Forschungskooperation mit Québec
Bayern-Québec in Wissenschaft, Forschung und Technologie
EMINA
EU-Forschungsprojekt zu seltenen neurologischen Krankheiten
Start am 12. April 2010
Die neurowissenschaftliche Projektgruppe lädt zur Teilnahme am Intensivkurs Neuroanatomie 2010 ein!

Unter der Leitung von Prof. Dr. med. Adrian Danek und Dr. med. Peter Reilich besteht der Intensivkurs Neuroanatomie aus einer einmaligen Kombination aus Fachvorträgen und Präparationen. Seit seiner ersten Auflage 2004 ist dieser Kurs eine Erfolgsgeschichte. Zum ersten Mal in diesem Jahr findet der Intensivkurs in Englisch statt und öffnet sich somit einem internationalen Publikum. In der Zeit von 6. bis 10.10.2010 wollen sich die Referenten den Schwerpunkten Okzipitallappen, Hirnstamm und Marklager widmen. Veranstaltungsort ist weiterhin die Anatomische Anstalt der LMU im Münchner Klinikviertel.
https://www.intensivkurs-neuroanatomie.de/index.html?l=en
Studienreise nach Kanada für Studenten aus Europa
Das Europäische Netzwerk für Kanada-Studien hat eine dreieinhalbwöchige Studienreise nach Kanada aufgelegt. Unter dem Namen “Thinking Canada” können Studenten aus Europa vom 1. bis zum 26. September ihre Kenntnisse über Kanada vertiefen. Der Studienreise gehen vier Tage Vorbereitungsseminare in Brüssel voraus, während derer die Teilnehmer alles über die Beziehungen zwischen der EU und Kanada erfahren. Ausgewählte Teilnehmer erhalten die Chance, im Anschluss in zweimonatiges Praktikum zu absolvieren. Die Reise beginnt in Brüssel und führt nach Ottawa, Québec, Montréal, Toronto, Vancouver und Victoria. Vor allem die kulturelle Vielfalt in Kanada wird ein Thema sein, darüber hinaus stehen politische Themen, Umweltbelange, Städteplanung und Wirtschaftsthemen auf der Agenda. Wer mehr über die Studienreise und die drei angebotenen Praktika erfahren will, kann sich auf www.thinking-canada.eu weiter informieren.
Alberta Research and Innovation Authority ARIA
Diesem
internationalen Beratungsgremium der Regierung der kanadischen Provinz
Alberta gehören insgesamt elf Persönlichkeiten an. Den Vorsitz hat der
renommierte Mediziner und Forscher Professor Dr. Marvin Fritzler
(Universität Calgary) übernommen. Die Regierung von Alberta will mit
dieser Initiative ihre gesamte Innovations- und Forschungspolitik auf
den Prüfstand stellen und von Grund auf neu ausrichten (weitere
Informationen unter: www.albertainnovates.ca).

Ihre Ansprechpartnerin
Frau Dr. Florence Gauzy
E-Mail:
Internet: http://www.bayfor.org
Neuigkeiten
IFAT 2010: Canada Special!15. September 2010
