Bayerische Forschungsallianz GmbH
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In Zukunft sollen nicht nur Menschen und Waren die bayerisch-tschechische Grenze überqueren, sondern auch der hochschnelle Datenaustausch gewährleistet sein. Das soll durch die enge Kooperation zwischen Bayern und Tschechien im Aufbau von Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetzen der fünften Generation (5G) ermöglicht werden.
Das Forschungsnetzwerk ABBY-Net ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk zwischen drei Universitäten in Bayern (LMU, TUM, FAU) und drei Universitäten in Alberta (University of Alberta, University of Calgary, University of Lethbridge) im Energie-, Umwelt- und Informatikbereich.
Am 21. Januar 2020 veranstaltete die WKS Bayern-Québec/Alberta/International in Partnerschaft mit der Forschungsförderungsstiftung von Québec FRQ ein multidisziplinäres Fachsymposium in der Reihe „Künstliche Intelligenz in Forschung und Lehre“.
Die internationale Graduiertenschule ATUMS basiert auf einer Kooperation zwischen der Technischen Universität München (TUM) und der University of Alberta in Kanada und will strukturkontrollierte Nanopartikel mit einstellbaren Eigenschaften und leitfähige Polymere zu funktionellen Hybridmaterialien kombinieren.
Die Biotechnologie-Initiative Bayern–Westkap stärkt die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Südafrika in den Bereichen Forschung, Innovation und Unternehmertum. Sie bringt Hochschulen, Forschungseinrichtungen und die Wirtschaft zusammen, um nachhaltige biotechnologische Lösungen zu entwickeln. Im Mittelpunkt der Initiative stehen globale Herausforderungen wie Gesundheit, Ernährungssicherheit und Klimaanpassung. Die von BayFOR koordinierte Initiative setzt ein starkes Zeichen für internationale Zusammenarbeit und Innovation.
Der Expertendialog zu Digitalisierung in RLS-Sciences zielt auf ein besseres Verständnis der digitalen Herausforderung in Unternehmen und Gesellschaft ab. Dabei werden praktische Adaptations-Werkzeuge für KMUs entwickelt und Richtlinien zum digitalen Innovationsmanagement im Unternehmen erarbeitet.
Das Projekt „GH2 Connect Bavaria-Kenya” stärkt die Zusammenarbeit zwischen Bayern und Kenia beim Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft. Es bringt Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Bildung und Verwaltung zusammen, um Wissen auszutauschen, neue Technologien praxisnah zu erproben und gemeinsame Lösungen zu entwickeln. Damit leistet „GH2 Connect” einen Beitrag zu einer klimafreundlichen Energiezukunft sowie zu nachhaltigen Partnerschaften zwischen Europa und Afrika.
Der globale Luftfahrt-Campus in RLS-Sciences richtet eine virtuelle Ausbildungsplattform zur Förderung des spezialisierten Nachwuchses auf. Die akademische Kooperation findet online und vor Ort statt.
Integrierte und zirkuläre Technologien für nachhaltige Lebensmittelsysteme in afrikanischen Stadtregionen.
Das Projekt zu Kleinstsatelliten in RLS-Sciences fördert die besondere Forschungs- und Ausbildungsexpertise im Raumfahrtsektor. Technologietransfer und Kommerzialisierung der ersten Anwendungen in der 3-D Erdbeobachtung sowie in Telekommunikation bilden den Mehrwert für die Partnerregionen.
Extreme meteorologische Events und ihre Auswirkungen auf die Hydrologie in Bayern und Québec unter Einfluss des Klimawandels.
MedTech verbindet nicht nur Medizin und Technologie, sondern auch seit Kurzem Bayern und Polen im akademischen Bereich.
Im Netzwerk Erneuerbare Energien von RLS-Sciences steht der Netzwerk-Gedanke im Vordergrund. Es bietet den Austausch von Informationen, wissenschaftliche Veranstaltungen und den Aufbau von Forschungsprojekten.
Am 1. Dezember 2021 hat das von der Technischen Universität München (TUM) koordinierte internationale Zukunftslabor "REDEFINE Hydrogen Economy (H2E)" seine Forschungsarbeit aufgenommen.
Herstellung und Analytik in den Bereichen Materialen und Nanotechnologie.
Science Diplomacy und Science Diplomacy Education in Québec.
EU-Projekt UPSCALE - Mehr Ernte ohne Pestizide in Ostafrika.