BayFORKLIM

BAYERISCHER KLIMAFORSCHUNGSVERBUND

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AI5 (erste Phase) Klimaatlas von Bayern

Arbeitsfeld:

A I Klimadatenbank

Zur Beurteilung künftiger Klimaveränderungen hat BayFORKLIM in einem neuen Klimaatlas von Bayern die gegenwärtige Situation erfaßt. Neu an diesem Werk sind

  • Aktualität: Bezugsperiode 1961-1990
  • Datenverdichtung: Parameterisierung
  • Kartierungsmethode: mittes DGM- und GIS-Systemen
  • Auflösung: in der Regel 400 m x 400 m
  • Erweiterter Inhalt: z.B. Aspekte des Agrar- und Bioklimas, Klima in historischer Zeit, Gletscherverhalten, Anwendung von Fernerkundungsmethoden

Alle Klimakarten sind auch auf CD-ROM erhältlich! Formate: TIF (Klassifizierung, Farbgebung, Auflösung und Reliefüberlagerung den analogen Karten entsprechend); ASC (ASCII-Dateien der Klimainformation in der vom Bearbeiter gewählten Originalrasterweite (200, 400 oder 1000 m); TXT (Hilfsdatei zum jeweiligen ASCII-File mit Information zum Karteninhalt, zur Dateistruktur und zur geographischen Einordnung); GIF (Austauschformat für Rastergraphik; nur farbcodierte Klassen der Klimainformation).

Die Autoren sind Fachwissenschaftler des Bayerischen Klimaforschungsverbundes aus den Bereichen Meteorologie, Klimatologie, Geographie, Glaziologie und Fernerkundung des Deutschen Wetterdienstes, der Universitäten München, Würzburg und Freiburg, der TU München sowie der Bayerischen Akademie der Wissenschaften und des Deutschen Fernerkundungsdatenzentrums.

Forschungsbedarf:
bereits abgeschlossen

Anwendung in der Praxis:

  • Wissenschaft und Ausbildung
  • Planungswesen und Gutachtenpraxis

Gefördert durch:
<link https: www.km.bayern.de _blank arrowlink>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst
<link https: www.stmwi.bayern.de _blank arrowlink>Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie

Informationen

Gründungsdatum

01.1990

Ende

12.1999

Gefördert durch

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Gefördert durch

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Gefördert durch

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst