Treffen der Arbeitsgruppe Bayern-Québec 2016

28.10.2016
Gruppenbild

Die Arbeitsgruppe Bayern-Québec in der Bayerischen Staatskanzlei am 18.10.2016, in der Mitte: Michel Lafleur und Gunnar Wiegand © Bayerische Staatskanzlei

Die Arbeitsgruppe Bayern-Québec fand sich am Dienstag, den 18. Oktober 2016 zu ihrer vierzehnten Sitzung in München zusammen. Dabei wurde unter der Leitung von Herrn Michel Lafleur, stellvertretender Amtschef des Ministeriums für Internationale Beziehungen in Québec und Herrn Gunnar Wiegand, stellvertretender Leiter der Abteilung Europapolitik und Internationale Beziehungen der Bayerischen Staatskanzlei das Arbeitsprogramm für die kommenden zwei Jahre vereinbart. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung werden in den nächsten zwei Jahren mehr als 60 bilaterale Projekte, davon 24 Projekte aus dem Bereich Wissenschaft, Forschung und Technologie, unterstützt.

Die institutionelle Arbeitsgruppe Bayern-Québec tritt im zweijährigen Turnus abwechselnd in Bayern und in Québec zusammen, um ihre Kooperation in den Bereichen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Kultur weiterzuentwickeln. Hierbei wird der Bereich Wissenschaft und Technologie auf bayerischer Seite durch die Wissenschaftliche Koordinierungsstelle Bayern-Québec (WKS) in der Bayerischen Forschungsallianz betreut. Auch zukünftig umfasst der wissenschaftlich-technologische Schwerpunkt innerhalb der Kooperation die Neurowissenschaften, die Energietechnik, den Austausch zum Plan Nord, die Arktisforschung sowie die Unterstützung bilateraler Beteiligungen an multilateralen Forschungsprojekten.

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