EIC Pathfinder

Mit dem EIC Pathfinder sollen radikal neue Technologiekonzepte und Spitzenforschung langfristig in bahnbrechende Technologien umgesetzt werden. Pathfinder-Projekte zielen darauf ab, neue und hochmoderne Richtungen in Wissenschaft und Technologie aufzuweisen, um ein bestehenden Markt aufzumischen und neue Möglichkeiten durch innovativer technologischer Lösungen zu schaffen. Für die Arbeitsperiode 2023 sind sowohl themenoffene (Open) als auch themenspezifische Ausschreibungen (Challenge) vorgesehen

Der EIC Pathfinder Open - Entwicklung neuartiger Ideen

Dieses Instrument richtet sich an interdisziplinarische Teams und Konsortien aus Wissenschaftlern und innovativen Unternehmern mit einer Vision für bahnbrechende Technologien. Die Förderung unterstützt die Grundlagenforschung und die Entwicklung dieser neuen Technologien in einem Frühstadium mit dem Ziel, ein „Proof of Principle“ zu erreichen. Das heißt, die Validierung der wissenschaftlichen Grundlage der bahnbrechenden Technologie, sowie eine Entwicklungsstufe des Technologie Readiness Level (TRL) 1-4 muss gegeben sein. Das erwartete Ergebnis eines Projekts ist der Grundsatzbeweis, dass die Ideen der angestrebten Zukunftstechnologie realisierbar sind und validiert werden können. Die Projektergebnisse sollten hochkarätige wissenschaftliche Publikationen im Open Access beinhalten.

KMU sind dazu aufgerufen, mit Forschungseinrichtungen oder Universitäten interdisziplinär zusammen zu arbeiten. Eine Einzelförderung ist nicht möglich.

Bis zu 4 Millionen Euro können einzelne Verbundprojekte erhalten. Für 2023 sind insgesamt 179,5 Mio. Euro für Pathfinder-Projekte in der Kategorie „Open“ vorgesehen.

Teilnahmebedingungen:

  • Keine thematischen Vorgaben;

  • Keine Einzelförderung möglich. In Pathfinder-Open-Projekten muss ein Konsortium mindestens aus drei voneinander unabhängigen Institutionen aus drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten bestehen.

Förderung in Pathfinder Open:

  • Förderfähige Projekte sollen folgende grundlegende Eigenschaften (sog. Gatekeepers) erfüllen:
     
    • Überzeugende langfristige Vision einer radikal neuen Technologie, die das Potenzial hat, einen transformativen positiven Effekt auf unsere Wirtschaft und Gesellschaft zu haben.
    • Konkreter, neuartiger und ehrgeiziger Durchbruch von der Wissenschaft zur Technologie, der Fortschritte in Richtung der angestrebten Technologie bietet.
    • High-Risk/High-Gain-Forschungsansatz und Methodik mit konkreten und plausiblen Zielen.
       
  • Ziel: Langfristige Umsetzung radikal neuer Technologiekonzepte;
     
  • Förderquote: 100 Prozent der förderfähigen Kosten;
  • Projekte, die im Rahmen des EIC Pathfinder finanziert werden, sind zudem für folgende Instrumente förderfähig:
     
    • „EIC Booster“: Hier besteht die Möglichkeit, Zuschüsse mit Festbeträgen von bis zu 50.000 Euro zu erhalten, um ergänzende Aktivitäten durchzuführen. So soll der Weg zur Kommerzialisierung erleichtert werden.
    • EIC Transition-Antrag unter gewisse Bedingungen.  
    • EIC Accelerator-Antrag: Hier besteht die Möglichkeit, einen Accelerator-Antrag über das Fast-Track-Programm einzureichen.
    • Teilnahme an dem Programm ‘Next Generation Innovation Talents’. Die Personalkosten von Forschern, die an diesem Programm teilnehmen, sind im Rahmen der Pathfinder-Zuschüsse förderfähig.


Zusätzlich zur Finanzierung erhalten erfolgreiche Antragsteller maßgeschneiderten Zugang zu einer breiten Palette von Dienstleistungen zur Unternehmensbeschleunigung (Business Accelerator services - BAS).

Budget


Für den Stichtag 2023 stehen insgesamt 179,5 Millionen Euro als Gesamtbudget zur Verfügung. Pro Projekt sind 4 Mio. Euro vorgesehen. Höhere Projektbudgets können mit sehr guter Begründung ebenso beantragt werden.

Antragsverfahren für Pathfinder Open

  • Anträge mit maximal 17 DIN-A4-Seiten auf Englisch;
  • Evaluierung der Anträge: Der Schwerpunkt liegt im Bereich Exzellenz (Gewichtung bis 60 Prozent); darüber hinaus „Impact“ (20 Prozent) sowie „Quality and Efficiency of Implementation“ (20 Prozent);
  • Einstufige Antragstellung.

 

 

Zeitplan

Der Zeitplan sieht vor, dass die Ergebnisse in fünf Monaten kommuniziert werden und ab dem Stichtag etwa acht Monate verstreichen, bis das Projekt starten kann.

Stichtage/Fristen:

Anträge können in Pathfinder Open laufend eingereicht werden.
Es wird 2023 einen Stichtag geben, an dem die bis dahin eingegangenen Anträge bewertet werden: 7. März 2023 um 17:00 Uhr.

Der EIC Pathfinder Challenges zielt darauf ab, neue Möglichkeiten zu schaffen, die auf „high-risk/high-gain“ Forschung und Entwicklung basieren. Es sollen innovative und technologische Lösungen in der Forschung und Entwicklung realisiert werden, die ein hohes Risiko aufweisen.
Mit spezifischen „Challenges“ oder Herausforderungen wird der EIC ein Portfolio von Projekten erstellen, die verschiedene Perspektiven, konkurrierende Ansätze oder komplementäre Aspekte abdecken. Die Komplexität und der risikoreiche Charakter dieser Forschung erfordern eine multidisziplinäre Zusammenarbeit.

Bis zu 4 Millionen Euro können einzelne Verbundprojekte erhalten. Höhere Projektbudgets können mit sehr guter Begründung ebenso beantragt werden. Für 2023 ist ein Budget von insgesamt 163,5 Millionen Euro vorgesehen, der in etwa für alle „Challenges“ gleich verteilt wird.

Die Themen oder fünf „Challenges“ für 2023 sind wie folgt vorgegeben:

Clean and efficient cooling
Diese EIC Pathfinder Challenge hat das Ziel, durch wissenschaftlichen Erkenntnisse die technologische Entwicklung neuartiger, sauberer und effizienter Kühllösungen voranzutreiben, und in eine „Kältewirtschaft“ vollständig zu integrieren. Zu diesem Zweck sollten Projekte die Potenziale neuer Geräte, Prozesse, Komponenten und Materialien für die saubere Erzeugung, Speicherung und/oder den Transport von Kälte untersuchen, wie zum Beispiel:

  • Transformationsforschung, die bestehende Technologien verdrängen könnte (wie funktionalisierte Phasenwechselmaterialien (PCM), thermophotonische Kühlung, reversible Verbrennungsmaterialien usw.).
  • Einbindung erneuerbarer Energien, Abwärmenutzung oder Energy Harvesting zur Kühlung (z. B. passive Kühlung, Strahlungs- und Solarkühlung, Absorptions- und Hybridwärmepumpen, Abwärmenutzung, Wärmeleitung).
  • Speicherung und Transport von Kälte (Entkopplung von Bedarf/Erzeugung) und Integrationsmöglichkeiten auf Systemebene.
  • Integration innovativer und CO2-armer Kühlkonzepte insbesondere in Industriebereichen.

Architecture, Engineering and Construction (AEC) digitalisation for a novel triad of design, fabrication, and materials
Der Hauptfokus dieser Challenge liegt auf Innovationen im Frühstadium, die die Digitalisierung mit der neuen Triade aus Design, Fertigung und Materialien integriert. Insbesondere Innovationen, die bahnbrechende Lösungen für die Digitalisierung von AEC-Wertschöpfungsketten hervorbringen. Ideen, die sich auf betriebliche CO2-Emissionen und/oder betriebliche Energieeffizienz beschränken, fallen nicht im Anwendungsbereich dieser Challenge. Diese Challenge fördert die Realisierung von noch unbekannten oder sogar bisher unvorhersehbaren Lösungen für AEC, wobei unter anderem Folgendes betrachtet wird:

  • „Computational Design“ und andere Lösungen, die den Stand der Technik von algorithmisch generiertem Design, Topologieoptimierung, agentenbasierter Modellierung, physikalischer Simulation, digitalen Darstellungen wie digitalen Zwillingen und von der Natur inspiriertem Design vorantreiben.
  • „Digital Fabrication“ oder Digitale Fertigungslösungen synchron mit einem enormen Potenzial der nahezu unbegrenzten Komplexität des algorithmischen Designs, insbesondere bei der Berücksichtigung von Offsite-Fertigungseinrichtungen.
  • Alternative Materialien als ein Bereich, in dem die Vereinigung von digitalem Design und digitalen Fertigungstechnologien im AEC-Sektor demonstriert werden kann, um letztendlich die Verwendung von Zement und die assoziierten CO2-Emissionen erheblich zu reduzieren (netto-null).

Precision nutrition
Diese „Challenge“ finanziert multidisziplinäre Forschungsvorschläge, die Aspekte der Ernährungs-, Mikrobiom- und Forschung zu Glykane umfassen. Der Forschungsschwerpunkt kann auf einem oder mehreren der spezifischen Herausforderungsziele liegen. Es wird erwartet, dass Vorschläge die Wechselwirkungen zwischen Ernährung, menschlichem Darmmikrobiom und Glykane über den Stand der Technik hinaus untersuchen, um die Rolle der Ernährung für die menschliche Gesundheit besser zu klären, einschließlich beispielsweise Wechselwirkungen von vollwertigen pflanzlichen Lebensmitteln, stark verarbeitetem Fleisch und fermentierte Lebensmittel mit dem menschlichen Darmmikrobiom und Glykane. Ziel dieser Challenge ist es, die Rolle der Ernährung bei Adipositas und nichtübertragbaren Krankheiten (NDCs) zu untersuchen, wissenschaftliche Beweise für die Linderung der Folgen von Adipositas und NDCs auf Gesundheit und Wohlbefinden zu liefern und den Weg für die Entwicklung neuartiger Lebensmittel zu ebnen, die auf individuelle Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten sind. Folgend sind die Ziele des „Challenge“.

  • Bestätigung und Quantifizierung kausaler Beziehungen zwischen Ernährung, Mikrobiom und Glykane, mit starkem Schwerpunkt auf Faktoren mit signifikanter Wirkung auf die menschliche Ernährung. Bereitstellung wissenschaftlicher Beweise zur Entwicklung von Ernährungsempfehlungen für Fettleibigkeit und bestimmte nichtübertragbare Krankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck, Osteoarthritis, rheumatische Arthritis, Parkinson und Alzheimer.
  • Identifizierung von Lebensmittelzutaten, lebensmitteltechnologischen Prozessen, Zusatzstoffen und Ernährungsmustern, die sich nachteilig auf die menschliche Gesundheit, das Altern, das Mikrobiom und das Glykom auswirken, damit geeignete Maßnahmen während der Herstellung neuartiger Lebensmittel und Ernährungsmuster umgesetzt werden können.
  • Identifizierung von Lebensmittelzutaten, lebensmitteltechnologischen Prozessen und Zusatzstoffen, die positive Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, das Altern, das Mikrobiom, das Glykom und die spätere Entwicklung von nichtübertragbaren Krankheiten haben.
  • Bereitstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Entwicklung von Ernährungsempfehlungen für eine gezielte Veränderung des Mikrobioms.
  • Bereitstellung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Empfehlungen zur Prozess-/Produktentwicklung für die Neuformulierung von verarbeiteten Lebensmitteln ohne oder mit weniger Zusatzstoffen.
  • Bereitstellung wissenschaftlicher Nachweise und Empfehlungen zur Prozess-/Produktentwicklung für die Gestaltung neuartiger Lebensmittel, die auf individuelle Ernährungsbedürfnisse zugeschnitten sind.

Responsible electronics
Ziel der „Challenge“ ist es die Möglichkeit zur Entdeckung neuer umweltfreundlicher elektronischer Materialien zu schaffen und so deren Auswirkungen auf die Umwelt und den Bedarf an kritischen Rohstoffen und gefährlichen Chemikalien zu verringern. Projekte sollen entweder Materialien mit verbesserten Eigenschaften (wie Flexibilität, Haltbarkeit, Recyclingfähigkeit/Wiederverwendbarkeit am Ende der Lebensdauer), Materialien mit niedrigem Energieverbrauch und Verarbeitung mit geringem CO2-Fußabdruck (wie Drucken anstelle von Fotolithografie, Vermeidung von Verwendung von fluorierten Gasen) oder Alternativen, einschließlich solcher in Nanogröße, um gängige Materialien wie Silizium und Siliziumnitrid zu ersetzen. Die spezifischen Ziele bestehen darin, die wissenschaftliche Gemeinschaft dabei zu unterstützen, Durchbrüche in der Entwicklung/Entdeckung von Folgendem zu erzielen:

  • Fortschrittliche elektronische Materialien für unkonventionelle Geräte.
  • Fortgeschrittene Prozesse.
  • Unkonventionelle Anwendungen einschließlich E-Textile/E-Skin.

Insbesondere solche Anwendungen, die für Internet-of-Things (IoT)-Anwendungen geeignet sind, und dabei der gesamte Lebenszyklus in Betracht gezogen wird.

In-space solar energy harvesting for innovative space applications
Diese „Challenge“ umfasst die Entwicklung von Technologien, die für die Energiegewinnung und -übertragung im Weltraum erforderlich sind, sowie von neuartigen Antriebstechnologien, die diese gewonnene Energie nutzen. Die für diese Challenge eingereichten Projektvorschläge sollten mindestens eines der nachstehenden Felder ansprechen. Insbesondere ist eine gezielte Forschung und Entwicklung notwendig, um Folgendes zu erreichen:

  • Skalierbare Lösungen (z. B. Solarenergiegewinnungsantennen, Photovoltaikzellen an Bord von Raumfahrzeugen) für eine effiziente Sammlung und Speicherung von Sonnenenergie (in-orbit).
  • Umwandlung der gewonnenen Energie in eine Form, die für die Übertragung über große Entfernungen im leeren Raum geeignet ist.
  • Effiziente drahtlose und sichere Energieübertragung der transformierten Energie zwischen im Weltraum befindlichen Geräten auf Raumfahrzeugen und Rückübersetzungsstationen oder anderen Endempfängern. Dies kann ein Netz von Weitersendestationen erfordern, die nicht nur die drahtlose Übertragung verstärken, sondern die Übertragung bei Bedarf auch umleiten.
  • Innovative umweltfreundliche Antriebslösungen für die Mobilität im Weltraum, die zu kostengünstigen oder umweltfreundlichen innovativen Konzepten führen.

Teilnahmebedingungen:

  • Die Themen sind wie oben vorgegeben.
  • Verbundprojekte: In EIC-Pathfinder-Challenges-Projekten muss ein Konsortium mindestens zwei unabhängigen Rechtspersonen aus zwei Mitglied- oder assoziierten Staaten bestehen. Für Konsortien ab drei Partnern gelten die Regeln des Pathfinder Open. Alternativ sind die Ausschreibungen auch für Einzelantragsteller (nicht für Großunternehmen) aus Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten zugänglich.

Förderung im EIC Pathfinder Challenges

  • Förderfähige Aktivitäten:
    • Neue Forschungsideen;
    • Aufbau relevanter Forschungsgemeinschaften;
    • Entwicklung industrieller Forschungsagenden;
  • Ziel: Aufbau neu aufkommender Themen und Forschungslandschaften;
  • Förderquote: 100 Prozent der förderfähigen Kosten
  • Business Acceleration Services (BAS): Kostenlose Unterstützungsmaßnahmen wie Coaching, Mentoring, Matchmaking-Aktivitäten.

Förderfähige Projekte sind zudem für folgende zusätzliche Leistungen berechtigt:

  1. Business Acceleration Services (BAS): Kostenlose Unterstützungsmaßnahmen wie Coaching, Mentoring, Matchmaking-Aktivitäten.
  2. EIC Booster“: Hier besteht die Möglichkeit, Zuschüsse mit Festbeträgen von bis zu 50.000 Euro zu erhalten, um ergänzende Aktivitäten durchzuführen. So soll der Weg zur Kommerzialisierung erleichtert werden.
  3. EIC Transition-Antrag unter gewisse Bedingungen.  
  4. EIC Accelerator-Antrag: Hier besteht die Möglichkeit, einen Accelerator-Antrag über das Fast-Track-Programm einzureichen.
  5. Teilnahme an dem Programm ‘Next Generation Innovation Talents’. Die Personalkosten von Forschern, die an diesem Programm teilnehmen, sind im Rahmen der Pathfinder-Zuschüsse förderfähig.

Budget

Für den Stichtag 2023 stehen 163,5 Millionen Euro als Gesamtbudget zur Verfügung. Geplant ist, ca. 4 Mio. Euro pro Projekt zu investieren. Höhere Projektbudgets können mit sehr guter Begründung ebenso beantragt werden.

Antragsverfahren für EIC Pathfinder Challenges

  • Anträge mit maximal 25 DIN-A4-Seiten auf Englisch;
  • Einstufige Antragstellung;
  • Evaluierung der Anträge: Die Evaluierung ist zweistufig. In Schritt eins werden, wie beim Pathfinder Open im Bereich Exzellenz (Gewichtung bis 60 Prozent); darüber hinaus „Impact“ (20 Prozent) sowie „Quality and Efficiency of Implementation“ (20 Prozent) bewertet. In Schritt 2 (portfolio considerations) prüft ein Evaluatorenteam den Beitrag jedes Projektvorschlags zum Aufbau eines konsistenten „Challenge“ Portfolios.

Zeitplan

Der Zeitplan sieht vor, dass ab dem Stichtag etwa 8 Monate verstreichen, bis das Projekt starten kann:

Stichtage/Fristen:

Anträge können im EIC Pathfinder Challenges laufend eingereicht werden. Es wird 2023 einen Stichtag geben, an dem die bis dahin eingegangenen Anträge bewertet werden: 7. März 2023 (Deadline: 17:00 Uhr).

Sie haben eine Idee für ein EIC-Pathfinder-Projekt? Kontaktieren Sie jetzt die KMU-Beratung der BayFOR:

Dipl.-Jur. Natalia García Mozo

Natalia García Mozo
Bereichsleiterin KMU-Beratung
Telefon: +49 89 9901888-171
E-Mail: mozo@no-spam-pleasebayfor.org

Christoph Pauli

M. A. Christoph Pauli
Wissenschaftlicher Referent KMU-Beratung
Telefon: +49 89 9901888-173
E-Mail: pauli@no-spam-pleasebayfor.org

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