Projekt-Archiv

Hier finden Sie beendete Projekte, die wir in der Antragstellung erfolgreich unterstützt haben bzw. in denen wir auch als Partnerorganisation mitgewirkt haben. Die auf dieser Website vorgestellten EU-Projekte werden/wurden von der Europäischen Kommission gefördert.
Zu den laufenden Projekten gelangen Sie hier.

  • AlpBC

    Der Alpenraum birgt einzigartige natürliche und kulturelle Schätze, die über Jahrhunderte unter den örtlichen klimatischen Bedingungen sowie der regionalen Expertise entstanden sind. Das Erbe der vielfältigen alpinen Baukultur gilt es im Rahmen des europäisch geförderten Projekts AlpBC zu erhalten und weiterzuentwickeln.

  • AWARE

    Primäres Ziel des Projekts AWARE, in dem sich die Technische Hochschule Ingolstadt und zwei brasilianische Universitäten zusammengeschlossen haben, ist es unter anderem, die Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Hochschulen in Forschung und Lehre zu stärken. Dazu gehört auch der Aufbau binationaler Studiengänge im Automotive-Bereich.

  • CAMbrella

    CAMbrella ist ein pan-europäisches Kompetenznetzwerk für Forschungsaktivitäten in der Komplementär- und Alternativmedizin (CAM: Complementary and Alternative Medicine).

  • Chemlab II

    Deutschland droht in vielen Bereichen der Industrie ein Fachkräftemangel, so auch in der Chemiebranche. In anderen europäischen Ländern ist die Situation nicht besser. Das EU-Projekt Chemlab II, das durch das Lifelong Learning Programme „Leonardo Da Vinci – Innovationstransfer“ der EU gefördert wird, möchte dem entgegenwirken.

  • CIVITAS ECCENTRIC

    Wie Stadtzentren stehen auch die Stadtquartiere außerhalb der Zentren zunehmend Problemen wie massivem Zuzug und steigendem Verkehrsaufkommen gegenüber. Das EU-Projekt CIVITAS ECCENTRIC hat sich das Ziel gesetzt, innovative Lösungen in den Bereichen städtische Mobilität sowie Gütertransport zu entwickeln und umzusetzen.

  • CLIMB

    Mit einer Finanzierung aus dem Siebten Forschungsrahmenprogramm (FP7) der Europäischen Kommission untersucht das Umweltprojekt CLIMB die konkreten Auswirkungen des Klimawandels für die Staaten am Mittelmeer (Südeuropa, Nordafrika, Naher und Mittlerer Osten).

  • COEMS

    Einer der kritischsten Punkte bei der Entwicklung von eingebetteten Systemen mit Mehrkern-Mikrocontrollern ist das Testen und die Fehlersuche. Im EU-Projekt COEMS entwickelt ein internationales Team ein Beobachtungsverfahren, das die laufende Anwendung nicht beeinflusst und eine beliebig lange Beobachtbarkeit gewährleistet.

  • DANDEC

    In allen europäischen Ländern ist die Verbesserung der Lebensverhältnisse von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen ein prioritäres Ziel der Gesundheitspolitik. DANDEC hat es sich zur Aufgabe gemacht, speziell im Donauraum neue Wege in Therapie und Versorgung durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien zu gehen.

  • Danube Sediment

    Der Transport von Sedimenten, das sind Schwebstoffe und grobkörniges Material im Flussbett, ist ein natürlicher Prozess in Fließgewässern. In den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten haben flussbauliche Maßnahmen die natürliche Sedimentdynamik in der Donau und ihren Zuflüssen stark verändert – mit teilweise negativen Auswirkungen auf Mensch und Natur. Das europäische DanubeSediment-Projekt will diese Veränderungen verstehen, um Empfehlungen für Verbesserungsmaßnahmen zu entwickeln.

  • DARE

    Im Rahmen des Projekts DARE vernetzt sich die TH Ingolstadt mit Partnern in Osteuropa in den Kernbereichen Verkehrssicherheit, Antriebstechnik, Produktion und Logistik.

  • DILITEST

    DILI bezeichnet die Schädigung der Leber durch Medikamente (Drug-Induced Liver Injury) und ist in der industrialisierten Welt die Hauptursache für Leberversagen. Die Firma MetaHeps, ein Spin-off der Ludwig-Maximilians-Universität München, arbeitet an einer neuartigen Methode, um den sogenannten idiosynkratischen DILI (iDILI) zu bekämpfen, der sehr stark von den individuellen Eigenschaften des Patienten abhängt.

  • ECOPOTENTIAL

    Funktionierende Ökosysteme sind die Grundlage menschlichen Lebens. Besonders artenreiche, nützliche oder schöne Gebiete werden daher unter besonderen Schutz gestellt, um sie vor Beeinträchtigungen zu bewahren. Unter anderem durch Klimawandel, Schadstoffe, Besucherdruck und invasive Arten kommt es dennoch zu Veränderungen.

  • ESIT

    ESIT ist ein Innovatives Trainingsnetzwerk (ITN) im Bereich der Tinnitus-Forschung, das primär der Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlern dient. Im Rahmen dieses ITN sollen existierende Behandlungsparadigmen verbessert, neue Forschungsmethoden implementiert, erste genetische Studien zu Tinnitus durchgeführt und der größte paneuropäische Tinnitus-Datensatz aufgebaut werden, welcher die Etablierung innovativer Lösungen für eine personalisierte Tinnitusbehandlung ermöglicht.

  • EU-InnovatE

    Mehr denn je werden Konsumenten heute zu Unternehmern, weil sie Antworten auf sozio-ökologische Herausforderungen bieten wollen. Welche Motive sie für eine „grüne Existenzgründung“ haben, wie sie diese bewerkstelligen und ob sie sich dabei auch erfolgreich am Markt behaupten können, ist bislang jedoch weitgehend unerforscht.

  • ExaHyPE

    Simulationsrechnungen treiben den wissenschaftlichen Fortschritt: Neben Theorie und Experiment sind sie das dritte Standbein des Erkenntnisgewinns. Supercomputer erlauben es, immer genauere und kompliziertere Modelle zu berechnen.

  • FEMAGREE

    Die Gleichstellung von Frauen und Männern ist eines der übergeordneten Politikziele der EU. Das Projekt FEMAGREE untersucht, welche Hürden Frauen in der Landwirtschaft bei der Erlangung finanzieller Unabhängigkeit durch die Gründung eines neuen Betriebszweiges überwinden müssen, welche bestehenden Fördermaßnahmen sinnvoll sind und wo es noch Lücken im Fördersystem gibt.

  • F+I-Netzwerk BayAut

    Die Projektpartner aus Bayern, Oberösterreich, Salzburg und Tirol wollen ein nachhaltiges, grenzüberschreitendes Forschungs- und Innovationsnetzwerk zwischen Bayern und Österreich etablieren.

  • FIThydro

    Wasserkraft hat als erneuerbare Energiequelle großes Potenzial: Sie ist äußerst effizient und zuverlässig, kostengünstig sowie wirtschaftlich rentabel, verursacht kaum CO2-Emissionen und verfügt über die nötige technische Reife sowie einen langen Lebenszyklus. Das Projekt FIThydro hat sich zum Ziel gesetzt, diese Form der Energieerzeugung weiterzuentwickeln.

  • Flammasec

    Wenn der Körper sich gegen sich selbst wendet, sind Mediziner oft ratlos. Die Symptome etwa von multipler Sklerose oder rheumatoider Arthritis können sie zwar behandeln, doch die Ursachen dieser Autoimmunerkrankungen sind weitgehend unbekannt. Intensive Grundlagenforschung ist hier nötig.

  • FRESHMON

    Landwirtschaft, Industrie und der Klimawandel belasten die Ökosysteme von Flüssen und Seen. Die EU-Wasserrahmenrichtlinie sieht daher vor, dass regionale und nationale Behörden Systeme zur Beobachtung von Wasserressourcen einführen. Dazu sind detaillierte, verlässliche Daten zur Wasserzusammensetzung und -tiefe von Süßwasserreserven notwendig.

  • GeoMol

    Im tieferen Untergrund der alpinen Vorlandbecken befinden sich zahlreiche natürliche Ressourcen und Speichermöglichkeiten, auch Geopotenziale genannt, die im Zuge der Energiewende immer wichtiger werden. Die über 5.000 Meter tiefen Molassebecken bergen großes Potenzial für den Einsatz umweltfreundlicher Technologien wie der Geothermie.

  • GLOCAD

    Wie wirken sich Veränderungen des Klimas sowie der Wirtschafts- und Bevölkerungsstrukturen auf die Land-, Wasser- und Energieressourcen im Donauraum aus? Welche Potenziale und Handlungsoptionen ergeben sich dadurch? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das BMBF-Projekt GLOCAD, das zum 1. Februar 2014 gestartet ist.

  • GLOPACK

    Von eingeschweißten Gurken bis doppelt verpackten Süßigkeiten – Lebensmittelverpackungen sind ein schwerwiegender Faktor bei der Ökobilanz eines Produktes. Das EU-Projekt GLOPACK hat dies erkannt und entwickelt innovative Lösungen, um Nahrungsmittelabfälle sowie Verpackungsmüll zu vermeiden bzw. wiederverwendbar zu machen.

  • GRETA

    Die Alpen sind ein beliebtes Reiseziel. Im Zuge wachsender Besucherzahlen sieht sich die Region jedoch mit einem steigenden Energiebedarf und höheren CO2-Emissionen konfrontiert. Deshalb hat es sich das Interreg-Projekt GRETA zur Aufgabe gemacht, die nachhaltige Nutzung oberflächennaher Geothermie im Alpenraum zu verbessern.

  • HaptiVisT

    Um komplexe Operationen fehlerfrei durchzuführen, müssen Chirurgen eine umfangreiche theoretische und praktische Aus- und Fortbildung durchlaufen. Das BMBF-geförderte Projekt HaptiVisT entwickelt ein haptisch-visuelles Trainingssystem, mithilfe dessen sie Eingriffe mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden spielerisch üben können.

  • HarWin

    Das Projekt „HarWin“ beabsichtigt, Leichtbaufenster aus neuartigen Polymer-Glas-Verbundmaterialien zu entwickeln, die den Vorgaben der EU-Kommission durch die „Energy-efficient Buildings-Initiative“ (EeB) Rechnung tragen, Gebäude durch den Einsatz neuer Materialien und Technologien energieeffizienter zu gestalten.

  • IMAGEEN

    Das Projekt IMAGEEN ist eine Aktivität im Rahmen des Enterprise Europe Network (EEN). Ziel ist es, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie durch Schulungen und Workshops zu motivieren, ihre Produkte umweltbewusster zu gestalten.

  • INNOVIP

    Effektive Dämmsysteme an Gebäuden sind ausschlaggebend für deren energetische Optimierung. Besonders erfolgsversprechend zeigen sich dabei Vakuumdämmplatten, sogenannte Vakuum-Isolations-Paneele (VIP), da Vakuum als extrem guter Dämmstoff gilt und die Paneele eine äußerst effektive und platzsparende Lösung darstellen.

  • HESTIA

    Allein in Deutschland gab es im Jahr 2014 laut Statistischem Bundesamt rund 124.000 gemeldete Fälle, in denen der Verdacht auf Kindeswohlgefährdung durch Gewalt, Missbrauch oder Vernachlässigung bestand. Ein wirksamer Kinderschutz soll diesen Kindern helfen. Wie sieht dieser Schutz in verschiedenen westeuropäischen Staaten aus? Wovon können wir lernen, auf was aufbauen? Antworten darauf gibt das europäische Forschungsprojekt HESTIA.

  • LARGECELLS

    Fossile Brennstoffe werden immer knapper. Eine Alternative stellt die organische Photovoltaik (OPV) dar. Diese Technologie, welche die Umwandlung von Sonnenenergie mithilfe von organischen Materialien wie Polymeren ermöglicht, ist von der Produktion über die Installation bis zum Recycling ressourceneffizient.

  • LASIG-TWIN

    Was die Leistungsfähigkeit in Forschung und Innovation angeht, hinken einige osteuropäische Staaten noch hinterher, wie ein Bericht der EU-Kommission zeigt. Speziell für solche Regionen gibt es unter Horizon 2020 das Twinning-Konzept, das bei diesem Projekt greift. Auf wissenschaftlicher Seite geht es bei LASIG-TWIN um die Weiterentwicklung der Laserzündung, die als vielversprechende Alternative zur klassischen Zündkerze in Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommen soll.

  • M3i

    Die am Klinikum der Universität München angesiedelte „M3i Industrie-in-Klinik-Plattform“ hilft Medizinprodukteherstellern dabei, rasch und unkompliziert auf klinische Dienstleistungen und ärztliche Expertise zuzugreifen. Neue Medizinprodukte sollen so bedarfsgerechter, sicherer, effektiver und wirtschaftlicher entwickelt werden, um eine erfolgreiche Markteinführung sicherzustellen.

  • MAGNETO

    Große Datensammlungen beispielsweise zu Tätern, Tatort und Tatablauf sind für Strafverfolgungsbehörden Fluch und Segen zugleich. Einerseits bieten sie neue Möglichkeiten, eine Straftat aufzuklären oder sogar versteckte Kausalitäten aufzudecken. Andererseits raubt die Auswertung der oft heterogenen Datenmengen den Ermittlern auch viele Kapazitäten. Das EU-Projekt MAGNETO will hier Lösungen entwickeln.

  • München elektrisiert - Me

    Saubere Luft ist essentiell für Gesundheit und Lebensqualität. Trotzdem überschreiten in deutschen Städten Luftschadstoffe regelmäßig die EU-weit geltenden Grenzwerte. Weil die Europäische Union diese Grenzwertüberschreitungen von nun an konsequenter ahnden wird, stehen immer mehr Kommunen in Deutschland unter dem Druck, die Emissionen von Stickstoffoxiden zeitnah und nachhaltig zu senken.

  • MOVECO

    „Your trash is my treasure“ – das ist das Motto des neuen EU-Projektes MOVECO. Die 16 Projektpartner aus 10 Ländern des  Donauraums wollen im Rahmen des Projekts den länderübergreifenden Austausch zum Thema Kreislaufwirtschaft fördern.

  • NEED

    Über eine Kooperation mit der Technischen Hochschule Ingolstadt (THI) sollen die drei Länder Botswana, Namibia und Sambia fit gemacht werden für eine nachhaltige Energiegewinnung.

  • NoAW

    Biomasse aus landwirtschaftlichen Abfall- und Reststoffen verfügt über großes Potenzial, die Gesellschaft mit nachhaltigen, biobasierten Rohstoffen zu versorgen. Auf dieser Grundlage möchte das EU-Projekt NoAW einen Beitrag dazu leisten, den Paradigmenwechsel von einer Wegwerfwirtschaft zu einer Kreislaufwirtschaft zu vollziehen.

  • OrgBIO

    Komplexe medizinische Untersuchungen mit einem kompakten Gerät durchführen – dies ist dank des ITN-Projekts OrgBIO („Organic bio-electronics“) nicht mehr länger eine Zukunftsvision.

  • OSNIRO

    OSNIRO forscht im Bereich der Optoelektronik. Ziel des Projekts ist die Entwicklung neuartiger elektronischer Komponenten, die Strahlung aus dem für das Auge unsichtbaren nahen Infrarotbereich (NIR) aufnehmen beziehungsweise abgeben können.

  • PANDORA

    Soziale Medien entwickeln sich zunehmend zu einem Ort, an dem gesellschaftliche und politische Konflikte mit äußerster Aggressivität ausgetragen werden. Akteure mit extremistischem Hintergrund nutzen sie nicht nur als Propaganda-Plattform, sondern rufen dort auch ganz offen zu Gewalt auf. Die Auswirkungen dieser Propaganda auf die reale Welt erforscht das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt PANDORA.

  • Personalisierte Krebsnetzwerke

    Proteine spielen in jeder Zelle eine wichtige Rolle: Sie steuern nahezu alle Lebensprozesse im Körper. Krebsbedingte Genmutationen können Proteine verändern und die Proteininteraktionen beeinflussen. Die Folge: Nicht jeder Krebspatient spricht auf ein Medikament gleich gut an. Eine personalisierte Behandlungsstrategie ist deshalb das langfristige Ziel des DFG-DACH-geförderten Projekts „Personalisierte krebsspezifische Netzwerke“.

  • Pinzetten-Zerschäumung

    Das durch das EXIST-Gründerstipendium geförderte nationale Forschungsprojekt „Pinzetten-Zerschäumung“ arbeitet an der Entwicklung einer kostengünstigen und umweltfreundlichen Alternative zu klassischen Trennverfahren von Stoffen, die häufig auf Lösungsmitteln basieren.

  • PROPHETS

    In der heutigen Zeit verschwimmen die Grenzen zwischen Terrorismus, organisiertem Verbrechen und Internetkriminalität zunehmend. Sowohl islamistische als auch rechts- und linksextremistische Gruppierungen nutzen den Cyberspace als Drehscheibe zur illegalen Finanzierung und zur Rekrutierung und Radikalisierung von Anhängern. Um dem entgegenzuwirken, hat es sich das EU-Projekt PROPHETS zur Aufgabe gemacht, Methoden zur Prävention und Eindämmung von Internetkriminalität sowie zur polizeilichen Ermittlung im Cyberspace zu entwickeln.

  • PsyCris

    Schwere Krisen wie Flugzeugabstürze, Amokläufe oder Naturkatastrophen stellen alle vor große Herausforderungen. Welche psychosoziale Unterstützung im Einzelfall angebracht ist, wie diese organisiert werden soll und unter welchen Belastungen Krisenmanager arbeiten und Entscheidungen treffen, untersuchen Wissenschaftler im Rahmen des EU-Projekts „PsyCris“.

  • RAMSES

    Kriminelle Aktivitäten ereignen sich zunehmend im Internet. Das EU-Projekt RAMSES hat sich das Ziel gesetzt, eine holistische, intelligente, skalierbare und modulare Plattform für Polizeibehörden zu entwickeln, um ihnen die digitale Aufklärungsarbeit zu erleichtern.

  • S3-4AlpClusters

    Die Entwicklung und Implementierung von Strategien zur intelligenten Spezialisierung (engl. Smart Specialisation Strategies, kurz „S3“) werden von der Europäischen Kommission von allen Regionen gefordert, die an den Programmen zur Strukturförderung 2014 bis 2020 teilnehmen, und gelten als Vorbedingung für die Zuerkennung von Mitteln aus dem Strukturfonds. Ziel des Projekts S3-4AlpClusters ist es dementsprechend, ein transregionales Innovations-Modell für die Cluster des Alpenraums zu entwickeln.

  • SCALE(up)ALPS

    Obwohl der Alpenraum hochinnovative Regionen hat, liegt er in seiner Innovationsleistung und Konkurrenzfähigkeit noch weit hinter anderen europäischen Regionen zurück. Das Projekt SCALE(up)ALPS will das ändern und hilft besonders jungen, schnell wachsenden und skalierbaren Start-ups (Scale-ups) bei ihrer Entwicklung.

  • SEPOMO

    Um die Energieausbeute von organischen Photovoltaikzellen zu erhöhen, setzt das EU-Projekt SEPOMO auf ein besseres Verständnis des „Spin“-Mechanismus, also des Eigendrehimpulses von Elektronen. Gleichzeitig bildet es vielversprechende Nachwuchswissenschaftler für eine industrielle Laufbahn in der Optoelektronik aus.

  • SIMWOOD

    Europa verfügt über 159 Millionen Hektar Wald. Die nachhaltige Nutzung vor allem im Privatwald liegt aber unter den Möglichkeiten. Deshalb hat sich das EU-Forschungsprojekt SIMWOOD das Ziel gesetzt, zu einer effizienteren Nutzung von verfügbaren Holzvorräten beizutragen.

  • SMARTER TOGETHER

    Die nachhaltige Entwicklung von Städten hat für die Europäische Union einen hohen Stellenwert. Es gilt, für die Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein.

  • Sport Infinity

    In der Sportartikel-Branche beläuft sich die Materialverschwendung bei der Fertigung auf bis zu 30 Prozent, und früher oder später landen die Produkte auf der Mülldeponie. Gleichzeitig kämpft die Welt mit knapper werdenden Ressourcen. Im Rahmen des EU-Projekts „Sport Infinity“ arbeitet ein internationales Konsortium unter Leitung von adidas an einer neuen Generation von Sportartikeln, die endlos wiederverwertet werden können.

  • SusFuelCat

    Mit einer Finanzierung aus dem Siebten Forschungsrahmenprogramm (FP7) der Europäischen Kommission will das Projekt SusFuelCat das Verfahren bei der Erzeugung des Energieträgers Wasserstoff aus nasser Biomasse verbessern.

  • TIRCON

    TIRCON erforscht eine Krankheitsgruppe namens „Neurodegeneration mit Eisenablagerung im Gehirn“ (NBIA), die durch hohe Eisenwerte im Gehirn gekennzeichnet ist. Diese neurologische Krankheit verläuft in der Regel sehr schwer und beginnt meist schon in der Kindheit.

  • TreatRec

    Um die öffentliche Gesundheit zu schützen, Wasserreserven und Umwelt zu erhalten sowie in wasserarmen Gegenden die Trinkwasserversorgung zu gewährleisten, ist ein auf Nachhaltigkeit ausgerichteter Umgang mit Abwasser eine wesentliche Voraussetzung.

  • TrustNode

    Mit der Smartwatch am Handgelenk ins selbstfahrende Auto steigen, während zu Hause das Sicherheitssystem die Überwachungskameras justiert – unsere Welt wird immer vernetzter. Auch die produzierende Industrie ist schon seit einiger Zeit dabei, das Potenzial dieses sogenannten „Internet der Dinge“ auszuschöpfen. Doch die zunehmende Vernetzung stellt Hard- und Software vor zahlreiche Herausforderungen.

  • Upgrade DH

    Viele Fernwärmesysteme in Europa sind veraltet, nutzen noch Energie aus fossilen Brennstoffen und sind wegen unzureichender Wartung nicht so effizient, wie sie sein könnten. Durch die langen Transportwege zum Endverbraucher geht zudem oft ein Teil der produzierten Wärme verloren. Das europäische Projekt „Upgrade DH“ will das ändern.

  • VAO

    Der Klimawandel beeinflusst unsere Umwelt. Ganz besonders stark trifft das auf die sensible Alpenregion zu. Welche Parameter des Erdsystems sind hier besonders betroffen? Welche Auswirkungen hat das auf die Region? Diese und weitere Fragen möchte das Netzwerk "Virtuelles Alpenobservatorium" (VAO) beantworten.

  • WE-EEN

    Das Projekt WE-EEN ist eine Aktivität im Rahmen des Enterprise Europe Network. Ziel ist es, das Umweltbewusstsein in KMU aus der Abfallwirtschaft durch Beratungen, Schulungen und internationale Veranstaltungen zu erhöhen.

  • WINALP

    Das europäische Projekt „Waldinformationssystem Nordalpen“ (WINALP) hat zum Ziel, wissenschaftliche Grundlagen für ein nachhaltiges Naturgefahrenmanagement für den Gebirgswald sowie für Präventivmaßnahmen zu erstellen.

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