Aktuelle Ausschreibungen der EU und des BMBF

Hier finden Sie einen Überblick über spezifische, aktuelle Ausschreibungen verschiedener EU- und Bundesförderprogramme, nach Fachrichtungen sortiert. Bitte beachten Sie, dass sich aktuell Deadlines kurzfristig ändern können. Verbindlich sind die Angaben auf den Webseiten der Förderinstrumente bzw. Fördermittelgeber.

Umwelt, Energie und Bioökonomie

ERA-MIN 3 Joint Call 2021: "Raw materials for the sustainable development and the circular economy"

ERA-MIN3 ist ein globales, innovatives und flexibles paneuropäisches Netzwerk aus 24 europäischen und nichtreuropäischen Forschungsförderungsorganisationen mit dem Ziel, die Gemeinschaft der mineralischen Rohstoffe durch die Koordination von Forschungs- und Innovationsprogrammen zu Non-Fuel- und Non-Food-Rohstoffen (metallische Werkstoffe, Baustoffe und Industrieminerale) zu stärken.

Der von der EU kofinanzierte ERA-MIN Joint Call 2021 ist mit einem Budget von 19 Millionen Euro der erste gemeinsame Aufruf des ERA-NET Cofund ERA-MIN3.

Deadline für die Einreichung von Pre-Proposals: 1. April 2021.

Deadline für die Einreichung von Vollanträgen: 1. September 2021.

Der Anwendungsbereich des Aufrufs 2021 ist bedarfsorientierte Forschung, die drei Segmente von Non-Fuel- und Non-Food-Rohstoffen adressiert: metallische Werkstoffe, Baumaterialien und Industriemineralien.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Unser Expertenteam hilft Ihnen gerne dabei, einen wettbewerbsfähigen Antrag für Ihre innovative Projektidee zu erstellen und bei Bedarf die richtigen bayerischen Projektpartner zur Vervollständigung Ihres internationalen Konsortiums zu finden. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

Kontakt in der BayFOR

Dr. Thomas Ammerl
Fachbereichsleiter Umwelt, Energie & Bioökonomie
Tel.: +49 (0)89 9901888-120
E-Mail: ammerl@bayfor.org

Gesundheitsforschung und Biotechnologie

ERA-NET TRANSCAN-3: 1. Joint Transnational Call (JTC 2021)

Das Konsortium des neuen Projektes "Nachhaltige Zusammenarbeit nationaler und regionaler Programme in der Krebsforschung, gefördert durch die Europäische Kommission im Rahmen von Horizon 2020 (Grant Agreement no. 964264)" freut sich, seinen ersten von der Europäischen Kommission kofinanzierten Joint Transnational Call (JTC 2021) anzukündigen. Das Thema lautet: "Next generation cancer immunotherapy: targeting the tumour microenvironment". Es beteiligen sich 28 Förderorganisationen aus 19 Ländern.

Die Ausschreibung ist für den 6. April 2021 geplant.
Deadline für Pre-Proposals: Ende Juni 2021.

Mehr Informationen finden Sie hier.

ERA-Net HDHL-INTIMIC Call for Joint Transnational Research Proposals: “Standardised measurement, monitoring and/or biomarkers to study food intake, physical activity and health (STAMIFY)”

Die gemeinsame Programmplanungsinitiative "Gesunde Ernährung für ein gesundes Leben" wurde ins Leben gerufen, um Forschung in den Bereichen Lebensmittel, Ernährung, körperliche Aktivität und Gesundheit so zu koordinieren, dass sie greifbare gesellschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen erzielt und die europäische Führung und Wettbewerbsfähigkeit auf diesem Gebiet stärkt. Mit der Ausschreibung “Standardised measurement, monitoring and/or biomarkers to study food intake, physical activity and health (STAMIFY)” sollen engagierte, wissenschaftlich exzellente transnationale Forschungsprojekte gefördert werden, die verbesserte Methoden und Instrumente zur Bewertung und Überwachung von Ernährung und körperlicher Aktivität entwickeln, um bessere Empfehlungen und Richtlinien für Ernährung und körperliche Aktivität zu erstellen.
Zehn Förderorganisationen aus 8 verschiedenen Ländern (Österreich, Belgien, Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Irland, Lettland, Spanien) haben bereits ein Budget von mehr als 5,5 Millionen € zugesagt.

Deadline für die Einreichung von Pre-Proposals: 31. März 2021.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt in der BayFOR

Dr. Mikhail Antonkin
Gesundheitsforschung & Biotechnologie
Tel.: +49 (0)911 50715950
E-Mail: antonkin@no-spam-pleasebayfor.org

Informations- und Kommunikationstechnologien, Natur- & Ingenieurwissenschaften

M-ERA.NET CALL 2021

M-ERA.NET zielt darauf ab, den Beitrag der Materialforschung und -entwicklung zu energiebezogenen Anwendungen zu stärken, wo immer dies möglich ist. Ziel des Calls ist, ehrgeizige transnationale FTE-Projekte zu finanzieren, die sich mit Materialforschung und -innovation befassen, einschließlich Materialien für kohlenstoffarme Energietechnologien, zukünftige Batterietechnologie und damit verbundene Produktionstechnologien.

Deadline für die Einreichung von Pre-Proposals: 15. Juni 2021

Der Call 2021 umfasst die folgenden Themenbereiche:

  •  Modellierung für Werkstofftechnik, Verarbeitung, Eigenschaften und Lebensdauer
  •  Innovative Oberflächen, Schichten und Grenzflächen
  •  Hochleistungsverbundwerkstoffe
  •  Funktionelle Werkstoffe
  •  Neue Strategien für fortschrittliche materialbasierte Technologien für Gesundheitsanwendungen
  •  Materialien für die additive Fertigung

Weitere Informationen finden Sie hier.

ERA-MIN 3 Joint Call 2021: "Raw materials for the sustainable development and the circular economy"

ERA-MIN3 ist ein globales, innovatives und flexibles paneuropäisches Netzwerk aus 24 europäischen und nichtreuropäischen Forschungsförderungsorganisationen mit dem Ziel, die Gemeinschaft der mineralischen Rohstoffe durch die Koordination von Forschungs- und Innovationsprogrammen zu Non-Fuel- und Non-Food-Rohstoffen (metallische Werkstoffe, Baustoffe und Industrieminerale) zu stärken.

Der von der EU kofinanzierte ERA-MIN Joint Call 2021 ist mit einem Budget von 19 Millionen Euro der erste gemeinsame Aufruf des ERA-NET Cofund ERA-MIN3.

Deadline für die Einreichung von Pre-Proposals: 1. April 2021.

Deadline für die Einreichung von Vollanträgen: 1. September 2021.

Der Anwendungsbereich des Aufrufs 2021 ist bedarfsorientierte Forschung, die drei Segmente von Non-Fuel- und Non-Food-Rohstoffen adressiert: metallische Werkstoffe, Baumaterialien und Industriemineralien.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Unser Expertenteam hilft Ihnen gerne dabei, einen wettbewerbsfähigen Antrag für Ihre innovative Projektidee zu erstellen und bei Bedarf die richtigen bayerischen Projektpartner zur Vervollständigung Ihres internationalen Konsortiums zu finden. Bitte zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

EUREKA Clusters Künstliche Intelligenz (KI) 2021

Der Förderaufruf „Clusters KI 2021“ des EUREKA-Netzwerks ist seit dem 1. März zur Bewerbung offen. Das Ziel dieser Förderung ist, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durch die Einführung und Nutzung von KI-Systemen und -Dienstleistungen zu steigern. Die Konsortien – mit mindestens zwei Firmen aus zwei EUREKA-Mitgliedsländern – können Förderungen für Innovationen mit beweisbaren Risiken in der Technologieentwicklung beantragen. Die Teilnahme von Universitäten, Hochschulen und wissenschaftlichen Partnern ist erwünscht.

Die Projekte werden innovative und KI-basierte Ökosysteme schaffen, deren Ergebnisse eine konkrete Auswirkung auf gesellschaftlicher und / oder kommerzieller Ebene generieren. Die Förderquote liegt bei 50% für KMUs, 90% für Forschungseinrichtungen und 100% für Universitäten und andere wissenschaftliche Partner. Die zu erwartende Erfolgsquote liegt bei 30%. Außerdem werden die Partner der Projekte von einem kostenlosen Coaching und der Unterstützung eines großen Netzwerks von Organisationen aus Ländern in Europa und darüber hinaus profitieren.

Deadline: 28. Juni 2021

Alle weiteren Informationen zu dem Förderaufruf sowie zu den teilnehmenden Ländern finden Sie hier.

Kontakt in der BayFOR

Dr. Panteleimon Panagiotou
Fachbereichsleiter Informations-/Kommunikationstechnologien | Natur- & Ingenieurwissenschaften
Tel.: +49 (0)89 9901888-130
E-Mail: panagiotou@bayfor.org

Sozial-, Wirtschafts- & Geisteswissenschaften und Sicherheitsforschung

ERA-Net Chanse (Collaboration of Humanities and Social Sciences in Europe) - transnationale Ausschreibung „Transformationen: Soziale und kulturelle Dynamiken im digitalen Zeitalter“

Die Ausschreibung „Transformationen: Soziale und kulturelle Dynamiken im digitalen Zeitalter“ des ERA-Net Chance Netzwerks ist seit dem 9. März 2021 offen. Gefördert werden neue und innovative Forschungen zu Mechanismen, Bedeutung und Konsequenzen von Transformationen und Innovationen im gegenwärtigen digitalen Zeitalter unter Berücksichtigung der sozialen und kulturellen Dynamik.

CHANSE (Collaboration of Humanities and Social Sciences in Europe) ist eine gemeinsame Initiative von 27 Forschungsförderungsorganisationen aus 24 Ländern. Das Ziel dieses Förderaufrufs ist das Verständnis darüber, wie digitale Innovationen zu sozialen und kulturellen Veränderungen führen und auch von Gesellschaft und Kultur beeinflusst werden. Die gemeinsame Forschungsausschreibung kombiniert die analytischen und transformativen Kräfte der Geistes- und Sozialwissenschaften, um Veränderungsprozesse zu verstehen und Lösungen zu erwägen, wenn Gesellschaften mit der Einführung von Innovationen konfrontiert sind.

Die Ausschreibung enthält die zwei Topics „Kulturelle Transformationen im digitalen Zeitalter“ und „Digitalisierung und gesellschaftlicher Wandel“. Gefördert werden internationale Projektteams mit Projektpartnern aus mindestens vier teilnehmenden Ländern mit einem maximalen Projektbudget von jeweils 1,5 Millionen Euro. Jeder Vorschlag muss eine starke europäische Dimension aufweisen, d.h. er muss die Veränderungen untersuchen, die in Europa als Ganzes betreffen oder auf der Ebene eines europäischen Landes, einer Stadt, einer Gemeinde usw.

Deadline für die Projektskizzen: 7. Mai 2021

Länder, die an der Ausschreibung teilnehmen:
Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Island, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Ungarn, Vereinigtes Königreich

Weitere Informationen finden Sie hier.


Kontakt in der BayFOR:

Dr. Alexander Widmann
Wissenschaftlicher Referent
Sozial-, Wirtschafts- & Geisteswissenschaften | Sicherheitsforschung
Telefon: +49 (0)89 9901888-162
E-Mail: widmann@no-spam-pleasebayfor.org

Förderung für KMU und Start-Ups

European Innovation Council (EIC) - Entwurfsversion des Arbeitsprogramms veröffentlicht

Die Europäische Kommission hat das erste Arbeitsprogamm für den Europäischen Innovationsrat (European Innovation Council, kurz: EIC) im neuen EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon Europe veröffentlicht. Der Programmteil ist für die siebenjährige Programmlaufzeit mit insgesamt ca. EUR 10 Mrd. ausgestattet und soll schwerpunktmäßig die Identifizierung, Entwicklung und Umsetzung von bahnbrechenden, disruptiven und technologieorientierten Innovationen unterstützen. Zudem soll mit dem EIC auch innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) beim Markteintritt und schnellem Wachstum (Scale-up) geholfen werden.

Das jetzt veröffentlichte erste Arbeitsprogramm enthält die Ausschreibungen für 2021 in den drei Hauptförderlinien des EIC mit einem Gesamtbudget von EUR 1,5 Milliarden, die sowohl themenoffen (Open Calls) als auch themengebunden (Challenge driven Calls) gestaltet sind:

EIC Pathfinder: Der Konsortialforschung im Grundlagenbereich stehen in der themenoffenen Förderung ca. EUR 168 Mio. zur Verfügung. Anträge können dort in Kürze bis zum 19. Mai 2021 eingereicht werden. Für die themengebundene Förderung sind ca. EUR 132 Mio. vorgesehen. Diese Ausschreibungen werden voraussichtlich am 15. Juni 2021 geöffnet und Anträge können bis zum 27. Oktober eingereicht werden.

EIC Transition: Die Unterstützung von Einzelantragstellern und Konsortien bei Forschungsaktivitäten zur Validierung und Demonstration fortgeschrittener Technologien und Kommerzialisierung umfasst im themenoffenen Bereich ca. EUR 60 Mio. und in den themengebundenen Challenges ca. EUR 40 Mio. Für beide Bereiche können voraussichtlich ab dem 15. April bis zum 22. September 2021 Anträge eingereicht werden.

EIC Accelerator: Für die Förderung innovativer kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) sind ca. EUR 592 Mio. in der themenoffenen Ausschreibung und ca. EUR 495 Mio. in den themengebundenen Ausschreibungen vorgesehen. Die Einreichung von Kurzanträgen wird in Kürze möglich sein und ist dann kontinuierlich geöffnet. Nach erfolgreicher Begutachtung ist die Einreichung der Vollanträge zu den Stichtagen 9. Juni und 6. Oktober 2021 möglich.
 
Das Arbeitsprogramm finden Sie hier.
 
Weitere Informationen über den EIC finden Sie hier.

 

EUREKA Clusters Künstliche Intelligenz (KI) 2021

Der Förderaufruf „Clusters KI 2021“ des EUREKA-Netzwerks ist seit dem 1. März zur Bewerbung offen. Das Ziel dieser Förderung ist, die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie durch die Einführung und Nutzung von KI-Systemen und -Dienstleistungen zu steigern. Die Konsortien – mit mindestens zwei Firmen aus zwei EUREKA-Mitgliedsländern – können Förderungen für Innovationen mit beweisbaren Risiken in der Technologieentwicklung beantragen. Die Teilnahme von Universitäten, Hochschulen und wissenschaftlichen Partnern ist erwünscht.

Die Projekte werden innovative und KI-basierte Ökosysteme schaffen, deren Ergebnisse eine konkrete Auswirkung auf gesellschaftlicher und / oder kommerzieller Ebene generieren. Die Förderquote liegt bei 50% für KMUs, 90% für Forschungseinrichtungen und 100% für Universitäten und andere wissenschaftliche Partner. Die zu erwartende Erfolgsquote liegt bei 30%. Außerdem werden die Partner der Projekte von einem kostenlosen Coaching und der Unterstützung eines großen Netzwerks von Organisationen aus Ländern in Europa und darüber hinaus profitieren.

Deadline: 28. Juni 2021

Alle weiteren Informationen zu dem Förderaufruf sowie zu den teilnehmenden Ländern finden Sie hier.

IraSME

Die Ausschreibung wird von nationalen und regionalen Ministerien und Agenturen, die am IraSME-Netzwerk teilnehmen, über ihre jeweiligen Förderprogramme organisiert und finanziert. Bitte beachten Sie bei der Antragstellung für diese Ausschreibung, dass die Antragsteller verpflichtet sind, sich bei der Ausarbeitung ihrer Anträge frühzeitig mit ihren lokalen Agenturen abzustimmen, um die Übereinstimmung mit den geltenden nationalen und regionalen Kriterien sicherzustellen. Die Regeln für die Förderfähigkeit, die Antragstellung und die Finanzierungsdetails variieren zwischen den Ländern/Regionen.

Förderbedingungen:

  • Entwicklung von neuen Produkten, Verfahren oder technischen Dienstleistungen.
  • Technische Entwicklung von der ersten Idee bis zu einem möglichen Prototyp.
  • F&E mit erheblichen technischen Risiken für jeden geförderten Partner.
  • Mindestkonstellation: 2 Unternehmen aus 2 beteiligten Ländern/Regionen.

Deadline: 31. März 2021

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt in der BayFOR

Natalia García Mozo
Bereichsleiterin KMU-Beratung
Telefon: +49 (0)89 - 9901 888 - 171
E-Mail: mozo@bayfor.org

Für alle Fachrichtungen relevant

ERC Arbeitsprogramm 2021

Der ERC hat am 22.02.2021 das Arbeitsprogramm 2021 veröffentlicht. In dieser Runde werden die Förderlinien Starting, Consolidator und Advanced Grant ausgeschrieben.Die Öffnung der Starting Grant-Ausschreibung ist im Funding and Tender Opportunities Portal (Ausschreibungsportal) für den 25. Februar 2021 geplant. Die geplante Frist zur Einreichung ist nun auf den 8. April 2021 verschoben worden. Die Ausschreibung für den Consolidator Grant wird am 11. März 2021 und für den Advanced Grant am 20. Mai 2021 geöffnet.

Einreichungsfristen sind der 20. April 2021 für den Consolidator Grant und der 31. August 2021 für den Advanced Grant.

Informationen zum Arbeitsprogramm, den neuen Panelstrukturen und weitere Hinweise bis zur Öffnung der ersten Ausschreibung finden Sie hier

COST (European Cooperation in Science and Technology) – offene Ausschreibung

Aufgabe von COST ist es, europäische Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Unternehmen zusammenzuführen, um einen gemeinsamen Austausch zwischen Forschenden zu ermöglichen und die Koordination von Forschungsaktivitäten zu verbessern. COST bietet Forschenden damit vorrangig die Möglichkeit, sich im Rahmen eines gemeinsamen, innovativen Netzwerkprojektes zu engagieren. Besonderen Fokus legt die Initiative dabei auf den Einbezug von Nachwuchswissenschaftler*innen und Wissenschaftler*innen aus forschungsschwächeren COST-Mitgliedstaaten. COST ist (wie EUREKA) ein Rahmen für die europäische Zusammenarbeit in Wissenschaft und Technologie, durch den nationale Forschungsarbeiten koordiniert werden.

Deadline: 29. Oktober 2021

Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

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