Aktuelle Ausschreibungen der EU und des BMFTR

Hier finden Sie einen Überblick über spezifische, aktuelle Ausschreibungen verschiedener EU- und Bundesförderprogramme, nach Fachrichtungen sortiert. Bitte beachten Sie, dass sich aktuell Deadlines kurzfristig ändern können. Verbindlich sind die Angaben auf den Webseiten der Förderinstrumente bzw. Fördermittelgeber.

Umwelt, Energie und Bioökonomie

Update am 26. Januar 2026

Innovation Fund Calls 2025 veröffentlicht

Der Innovation Fund (IF) ist eines der zentralen EU-Finanzierungsinstrumente zur Demonstration und Markteinführung innovativer klimafreundlicher Technologien. Er wird aus Einnahmen des EU-Emissionshandels (EU ETS) gespeist und stellt im Zeitraum 2020–2030 rund 40 Mrd. € bereit. Ziel ist es, die Dekarbonisierung von Industrie, Energie und Verkehr in Europa entscheidend voranzutreiben.

Für 2025 hat die Europäische Kommission drei große neue Ausschreibungen mit insgesamt 5,2 Mrd. € angekündigt. Sie adressieren zentrale Elemente des industriellen Netto-Null-Übergangs in Europa:

1. Technologien für Netto-Null-Emissionen (Net-Zero Technologies Call)

Budget: 2,9 Mrd. €
Deadline: 23. April 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Förderung großskaliger, innovativer Projekte zur Reduktion von Treibhausgasemissionen – u. a. in den Bereichen erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Wasserstoff, Wärmepumpen und Batterietechnologien. Neu ist ein Bonus für reine KMU-Projekte.

2. Wasserstoff (European Hydrogen Bank Auction)

Budget: 1,3 Mrd. €
Deadline: 19. Februar 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Dritte EU-weite Auktion zur Förderung der kosteneffizienten Produktion von erneuerbarem Wasserstoff (RFNBO) bzw. kohlenstoffarmem Wasserstoff. Beinhaltet erstmals ein eigenes Thema für Wasserstoffproduktion für den See- und Luftverkehr. Die Förderung erfolgt als feste Prämie pro verifiziertem kg erzeugtem Wasserstoff.

3. Industrielle Prozesswärme (Industrial Heat Decarbonisation Auction)

Budget: 1,0 Mrd. €
Deadline: 19. Februar 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Erste EU-Auktion zur Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme durch elektrische oder erneuerbare Wärmeerzeugung (z. B. Wärmepumpen, Elektrokessel, Induktionsheizungen, Solar- oder Geothermie). Auch Hybridlösungen sind förderfähig.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier und auf der Website der Europäischen Kommission:
Innovation Fund – Calls for proposals

Biodiversa+ - 5. jährlicher gemeinsamer Aufruf für transnationale Forschungsprojekte “BiodivConnect” geöffnet

Dieser Aufruf konzentriert sich auf die Förderung innovativer Forschung, die in die Wiederherstellungspraktiken für vernetzte und gut funktionierende Ökosysteme und Lebensräume integriert werden soll , wobei die langfristige Nachhaltigkeit und Zukunftssicherheit der Wiederherstellungsbemühungen auf allen räumlichen Ebenen, einschließlich ihrer Bewertung, besonders berücksichtigt wird .

Der Aufruf umfasst Bemühungen zur Wiederherstellung der biologischen Vielfalt in allen Arten von Ökosystemen und Lebensräumen in allen Regionen der Welt und umfasst alle Bereiche (terrestrisch, marin, an der Küste und im Süßwasser). Er unterstützt hochwertige Forschungs- und Innovationsprojekte zur biologischen Vielfalt und zur Wiederherstellung von Ökosystemen mit ganzheitlichen, systemischen und integrierten Ansätzen .

Die im Rahmen dieser Ausschreibung vorgeschlagenen Projekte können sich auf eine große Bandbreite von Aspekten konzentrieren , z. B.: verschiedene Kategorien von Indikatoren, mehrere Maßstäbe für die Ausweitung der Restaurierung, ökologische, sozioökonomische und soziokulturelle Dimensionen und/oder unterschiedliche Ebenen von Umweltvorschriften und -richtlinien, die einer Angleichung bedürfen.

Von den Antragstellenden wird erwartet, dass sie akademische Spitzenleistungen mit Potenzial für gesellschaftliche und politische Auswirkungen im Bereich der biologischen Vielfalt erbringen und das Ziel verfolgen, Wissenschaft, Gesellschaft, Politik und Praxis für eine effiziente und nachhaltige Wiederherstellung der Natur zu verbinden.

Insgesamt soll BiodivConnect Fortschritte bei der Verwirklichung internationaler Biodiversitätsverpflichtungen bis 2030 und darüber hinaus im Rahmen des Kunming-Montréal Global Biodiversity Framework sowie relevanter biodiversitätspolitischer Ziele auf verschiedenen Ebenen in Europa und weltweit unterstützen.

Deadline für die Einreichung von Skizzen (obligatorisch): Freitag, 7. November 2025
Deadline für die Einreichung vollständiger Vorschläge: Dienstag, 14. April 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

LIFE-Arbeitsprogramm 2025-2027

Die Kommission hat heute auch das Arbeitsprogramm für die Umsetzung des LIFE-Programms im Zeitraum 2025–2027 angenommen. Darin werden Schlüsselstrategien, Maßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten festgelegt, um den Übergang Europas zu einer sauberen, kreislauforientierten, wettbewerbsfähigen und klimaresistenten Wirtschaft voranzutreiben. Das Arbeitsprogramm sieht ein Gesamtbudget von 2,3 Milliarden Euro für Projekte in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Null-Schadstoff-Wirtschaft, Natur und biologische Vielfalt, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel sowie saubere Energie vor.

Die LIFE-Aufrufe zur Einreichung von Vorschlägen 2025/2026 finden Sie hier.

Strategic Nature Projects (SNaP)
Concept notes:  Deadline date: 4 September 2025
Full proposals:  Deadline date: 5 March 2026

Strategic Nature and Integrated Projects – SIP Environment
Concept notes:  Deadline date: 4 September 2025
Full proposals:  Deadline date: 5 March 2026

Strategic Nature and Integrated Projects – SIP CLIMA
Concept notes:  Deadline date: 4 September 2025
Full proposals:  Deadline date: 5 March 2026

Calls in Horizon Europe: Cluster 5 "Klima, Energie und Mobilität"

Cluster 5 dient dem Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu sein.

Calls in Cluster 5 orientieren sich an neun Programmschwerpunkten:

  1. Klimawissenschaft und Lösungen,
  2. Energieversorgung,
  3. Energiesysteme und Netze,
  4. Gebäude und Industrieanlagen in der Energiewende,
  5. Gemeinden und Städte,
  6. industrielle Wettbewerbsfähigkeit im Verkehr,
  7. sauberer Transport und Mobilität,
  8. intelligente Mobilität,
  9. Energiespeicherung.

Aktuelle Calls zu Cluster 5 und die entsprechden Deadlines finden Sie hier.

Calls in Horizon Europe: Cluster 6 "Lebensmittel, Bioökonomie, natürliche Ressourcen, Landwirtschaft und Umwelt"

Cluster 6 dient folgenden Zielen:

  • Klimaneutralität und Anpassung an den Klimawandel;
  • Erhaltung bzw. Wiederherstellung der biologischen Vielfalt und der Ökosysteme;
  • nachhaltige und zirkuläre Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen; Bekämpfung der Umweltverschmutzung; Bioökonomie;
  • Lebensmittel- und Ernährungssicherheit für alle mittels nachhaltiger Lebensmittelsystemen vom Hof zum Tisch;
  • ausgewogene Entwicklung von ländlichen, Küsten- und Stadtgebieten;
  • innovative Governance-Modelle, die Nachhaltigkeit und Umweltbeobachtung ermöglichen.

Um diese zu erreichen, werden jährliche Ausschreibungen mit festgelegten Themen in den folgenden sieben Bereichen veröffentlicht:

  1. Umweltbeobachtung,
  2. Biologische Vielfalt und natürliche Ressourcen,
  3. Land- und Forstwirtschaft und ländliche Gebiete,
  4. Meere, Ozeane und Binnengewässer,
  5. Lebensmittelsysteme,
  6. Biobasierte Innovationssysteme in der EU-Bioökonomie,
  7. Kreislaufwirtschaft.

Aktuelle Calls zu Cluster 6 und die entsprechden Deadlines finden Sie hier.

Kontakt in der BayFOR

Dr. Thomas Ammerl
Fachbereichsleiter Umwelt, Energie & Bioökonomie
Tel.: +49 (0)89 9901888-120
E-Mail: ammerl@bayfor.org

Gesundheitsforschung und Biotechnologie

Update am 26. Januar 2026

Europäische Partnerschaft für Pandemie-Bereitschaft (BE READY / BE READY PLUS)

Die Europäische Partnerschaft für Pandemie-Bereitschaft („BE READY NOW“) startet im Januar 2026 und soll Europas Fähigkeit stärken, Gesundheitskrisen durch infektiöse Krankheiten vorherzusehen, zu verhindern und effektiv zu bewältigen. Die Partnerschaft bündelt Forschung, Infrastruktur und klinische Netzwerke und ist für 10 Jahre angelegt. Für die ersten drei Jahre stehen 118 Mio. € zur Verfügung.

Zur Vorbereitung dient BE READY PLUS, das u. a. die Governance-Strukturen, das operative Modell und eine auf der SRIA basierende Call-Topic-Strategie entwickelt.

Ziele und Schwerpunkte der Partnerschaft

  • Ausrichtung von Forschungsprioritäten über die Strategic Research & Innovation Agenda (SRIA)
  • Start zukünftiger Joint Transnational Calls (JTCs)
  • Stärkung des europäischen Forschungsökosystems, inkl. EU-weitem Netzwerk klinischer Forschungszentren
  • Förderung von Fähigkeiten in Forschung & Innovation, etwa in Kommunikation, Resilienz und Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis

Die Partnerschaft soll insbesondere die Koordination europäischer Forschung verbessern, Wissen schneller verfügbar machen, die Entwicklung medizinischer Gegenmaßnahmen unterstützen und ein reaktionsfähiges Forschungsnetzwerk aufbauen 

Beteiligt sind öffentliche Förderagenturen, Forschungs- und Gesundheitsministerien, Institute, Universitäten, klinische Netzwerke und Forschungsinfrastrukturen aus über 27 europäischen und assoziierten Ländern (siehe Karte auf Seite 2) .

Weitere Informationen bietet die Website der Partnerschaft.

Ausschreibungen

Am 19. Januar veröffentlichte die Partnerschaft ihren ersten gemeinsamen transnationalen Call (JTC)

Schwerpunktbereiche:

  • Forschung zur Erweiterung des Wissens über therapeutische Ansatzpunkte bei Krankheitserregern
  • Forschung zur Erweiterung des Wissens über Pathophysiologie

Deadline Kurzantrag: 13. April 2026 
Deadline Vollantrag: 20. August 2026 

Informations-Webinar: 28. Januar 2026 

Weitere Informationen zum Joint Transnational Call (JTC) 2026 finden Sie hier.

ERDERA Joint Transnational Call 2026 

Die European Rare Diseases Research Alliance (ERDERA ) veröffentlichte am 10. Dezember ihren Joint Transnational Call 2026, der sich auf folgende Themen konzentriert: "Diagnostische Aufklärung ungelöster Fälle bei seltenen genetischen und nicht-genetischen Krankheiten durch Variantenvalidierung und neue technologische Ansätze".

Trotz großer Fortschritte bleiben bis zu 50 % der Fälle seltener Erkrankungen undiagnostiziert. Mit dieser Ausschreibung werden multinationale, interdisziplinäre Konsortien finanziert, die modernste Genomik, Multi-Omics, Bioinformatik und KI anwenden, um Krankheitsmechanismen aufzudecken und die Diagnose zu verbessern.

Schwerpunkte

  • Funktionale Validierung von Varianten mit ungewisser Signifikanz (VUS)
  • Integrative Multi-Omics und neuartige Berechnungswerkzeuge
  • Einbeziehung von Patient Advocacy Organizations (PAOs) ab der Projektkonzeption

Start der Ausschreibung: 10. Dezember 2025
Frist für die Einreichung von Voranträgen: 12. Februar 2026
Frist für den vollständigen Vorschlag: 8. Juli 2026

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der ERDERA.

EP BrainHealth – zwei neue Ausschreibungen 

Die Europäische Partnerschaft für Hirngesundheit (EP BrainHealth) hat zwei multinationale translationale Forschungsaufrufe veröffentlicht. Beide Calls befassen sich mit biologischen, sozialen und ökologischen Faktoren, die die Gehirngesundheit im Lebensverlauf beeinflussen.

Ausschreibungen

  • Call 1: Faktoren, die die Gehirngesundheit über die gesamte Lebensspanne beeinflussen – Fokus auf neurologische, psychische und sensorische Störungen
  • Call 2: Faktoren, die die Entwicklung der Gehirngesundheit beeinflussen – Fokus auf neurodegenerative Erkrankungen

Die Deadline für beide Calls ist der 10. März 2026.

Die Calls sollen Forschung unterstützen, die Ursachen, Verlauf, Prävention und mögliche Einflussfaktoren von Hirngesundheit untersucht – von der pränatalen Phase bis ins hohe Alter. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse zu stärken, um Prävention, Diagnostik, Versorgung und Lebensqualität von Menschen mit Hirnerkrankungen zu verbessern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Prevent-OO 2026: Übergewicht und Fettleibigkeit – Mechanismen verstehen und Prävention in kritischen Übergangsphasen fördern

Der Prevent-OO 2026-Call (ERA4Health) unterstützt multidisziplinäre transnationale Forschungsprojekte zu den Ursachen von Übergewicht und Fettleibigkeit sowie zu präventiven Strategien in kritischen Lebensphasen. Die Projekte sollen entweder Thema 1 (mechanistische Ursachen) oder Thema 2 (Prävention in Übergangsphasen) abdecken und mindestens eines der jeweiligen Unterthemen adressieren.

Fördergegenstand

Thema 1: Mechanistisches Verständnis von Übergewicht und Fettleibigkeit

  • 1a: Biologische Mechanismen (chronobiologisch, genetisch, epigenetisch) sowie relevante Umwelt-, Lebensstil- oder psychologische Einflussfaktoren
  • 1b: Zusammenhang zwischen Übergewicht/Fettleibigkeit und Entwicklung klinischer Komplikationen oder Einfluss auf Wirkmechanismen bestehender Therapeutika

Thema 2: Präventionsstrategien für kritische Übergangsphasen

  • Gilt nur für klar begründete Übergangszeiten im Leben (z. B. postpartal, Menopause, Diagnose chronischer Erkrankungen, Ruhestand).
  • 2a: Vernachlässigte Determinanten des Beginns/Fortschreitens in solchen Phasen
  • 2b: Entwicklung neuer präventiver Instrumente oder Strategien, inkl. Bewertung gesundheitlicher und wirtschaftlicher Auswirkungen für politische Entscheidungsträger

Deadline Kurzantrag: 21. Januar 2026
Deadline Vollantrag: 11. Juni 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Trials4Health 2026: Investigator-initiated Clinical Studies zu kardiovaskulären, metabolischen und Autoimmunerkrankungen

Der Trials4Health 2026-Call (ERA4Health) fördert randomisierte, interventionelle multinationale klinische Studien (IICS) zu kardiovaskulären, metabolischen und Autoimmunerkrankungen. Unterstützt werden pragmatische vergleichende Wirksamkeitsstudien sowie Arzneimittel-Umnutzungsstudien (nur Off-Patent). Kommerziell orientierte Studien sind ausgeschlossen.

Gefördert werden Phase-III-Studien mit hohem öffentlichen Gesundheitsnutzen. Studien müssen transnational ausgerichtet sein und etablierte Interventionen vergleichen oder neue Indikationen für bestehende Medikamente prüfen. Die maximale Laufzeit beträgt 48 Monate. Beobachtungsstudien, Phase-I/II-Studien, Grundlagenforschung sowie Projekte außerhalb des genannten Krankheitsbereichs sind nicht förderfähig.

Deadline Kurzantrag: 27. Januar 2026
Deadline Vollantrag: 17. Juni 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Joint Transnational Call (JTC) 2026: CARMEN2026 – Personalisierte Medizin für Herz-, Stoffwechsel- und Nierenerkrankungen

Die Europäische Partnerschaft für Personalisierte Medizin (EP PerMed), kofinanziert durch die EU (Horizon Europe, GA Nr. 101137129), startet den Joint Transnational Call 2026 (JTC2026) mit dem Titel „Personalised Medicine for CARdiovascular, MEtabolic, and kidNey diseases (CARMEN2026)“. Ziel ist die Förderung multinationaler, innovativer Forschungsprojekte, die personalisierte Medizin in den Bereichen Herz-, Stoffwechsel- und Nierenerkrankungen voranbringen.

Der Aufruf richtet sich an Konsortien aus akademischen, klinischen/öffentlichen Gesundheitseinrichtungen und privaten Forschungspartnern und wird von der ANR (Frankreich) zentral koordiniert. Das Gesamtbudget beträgt rund 38 Mio. €. Die Ausschreibung erfolgt zweistufig.

Deadline Kurzantrag: 10. Februar 2026
Deadline Vollantrag: 9. Juni 2026

Weitere Informationen Finden Sie hier.

EP PerMed Fast Track Validierungsprogramm 2026

Am 2. Dezember 2025 startet EP PerMed das Fast Track Validierungsprogramm 2026, das darauf abzielt, die Validierung und Markteinführung innovativer Lösungen der personalisierten Medizin zu beschleunigen. Das Programm unterstützt frühe Innovationen, die mindestens TRL 3 erreicht haben, durch spezialisierte europäische Validierungszentren.

Förderumfang

  • Pauschalbetrag von bis zu 80.000 € pro Projekt
  • Gesamtbudget: 400.000 €
  • Mindestens 70 % der Mittel müssen für Validierungsdienste eingesetzt werden
  • 6-monatige Validierungsprojekte, durchgeführt gemeinsam mit einem ausgewählten Validierungszentrum

Ziel ist es, die Evidenzgenerierung zu stärken, regulatorische Anforderungen früh anzugehen und den Weg in den Markt für personalisierte Medizinlösungen zu verkürzen.

Deadline: 10. März 2026 

Weitere Informationen folgen nach Veröffentlichung auf der EP-PerMed-Website.

1. gemeinsamer transnationaler Aufruf der European Partnership on One Health Antimicrobial Resistance (EUP OHAMR)

Der erste gemeinsame transnationale Aufruf von EUP OHAMR konzentriert sich auf den Schwerpunktbereich der Bereitstellung innovativer und kosteneffizienter Behandlungsoptionen.

Thema 1

Identifizieren und entwickeln Sie neue Kombinationsbehandlungen mit bestehenden oder innovativen antimikrobiellen Mitteln oder antimikrobiellen Mitteln mit Zusatzbehandlungen, um die Wirksamkeit von Arzneimitteln und die Bekämpfung von Resistenzen zu erweitern.

Thema 2

Entwickeln Sie Werkzeuge und Methoden, um die Einhaltung von Behandlungsprotokollen zu verbessern.

Thema 3

Beurteilen Sie die Auswirkungen von antimikrobiellen Mitteln für die veterinärmedizinische und landwirtschaftliche Nutzung auf das Risiko einer AMR-Übertragung auf Mensch und Umwelt, um die Richtlinien zur Beschränkung einiger antimikrobieller Mittel für den menschlichen Gebrauch zu informieren.

Schwerpunktbereich: Bereitstellung innovativer und kosteneffizienter Behandlungsoptionen
Förderform: Projektförderung
Budget: über 31 Millionen Euro

Deadline: 2. Februar 2026

Die potenziellen Forschungsziele für diesen Aufruf sind in der strategischen Forschungs- und Innovationsagenda von EUP OHAMR dargelegt:

  • Entwicklung neuer antimikrobieller Wirkstoffe, neuartiger Behandlungsprotokolle oder alternativer Behandlungsstrategien gegen Infektionskrankheiten beim Menschen sowie der entsprechenden Diagnostik.
  • Verbesserung, Erhaltung und Stärkung der klinischen Wirksamkeit der derzeitigen antimikrobiellen Behandlungsmethoden.
  • Identifizierung von Hindernissen für den Zugang, die Verfügbarkeit, die Qualität und die Akzeptanz von therapeutischen Lösungen und Entwicklung von Lösungen zur Überwindung dieser Hindernisse.
  • Bewertung und Vorhersage der Auswirkungen wirtschaftlicher Anreize und Vorschriften auf die Arzneimittelentwicklung, die Arzneimittelproduktion, die Arzneimittelversorgung und die Verfügbarkeit von Behandlungen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Just published: draft text of IHI call 12

Der Entwurf des IHI-Aufrufs 12 ist jetzt auf der Seite zukünftige Möglichkeiten der IHI-Website verfügbar. Der Aufruf wird voraussichtlich Anfang nächsten Jahres starten.

Der IHI Call 12 wird ein einstufiges, bewerbendes Gespräch mit fünf Themen sein, die auf die fünf spezifischen Ziele der IHI Strategic Research and Innovation Agenda (SRIA) abgestimmt sind. Laden Sie den Entwurf des IHI-Anrufs 12 Text herunter.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Kontakt in der BayFOR

Dr. Mikhail Antonkin (Antonkine), Ph.D. in Biochemie, Mikrobiologie, Molekularbiologie
Wissenschaftlicher Referent Gesundheitsforschung & Biotechnologie
Telefon: +49 (0)911 50715-950
E-Mail: antonkin@no-spam-pleasebayfor.org

M.Sc. Janina Schneiker
Wissenschaftliche Referentin Gesundheitsforschung & Biotechnologie
Telefon: +49 (0)89 9901888-154
E-Mail: schneiker@no-spam-pleasebayfor.org

Informations- und Kommunikationstechnologien, Natur- & Ingenieurwissenschaften

Update am 26. Januar 2026

Battery topics in Horizon Europe 2026/ 2027

Destination: Cross-sectoral solutions for the climate transition

Deadline 31 March 2026

HORIZON-CL5-2026-03-D2-02Development of direct recycling processes (BATT4EU Partnership)
  
Deadline 15 September 2026
HORIZON-CL5-2026-09-D2-01Producing battery-grade materials for electrodes through sustainable processing and refining of raw materials or developing bio-based materials (BATT4EU Partnership)
HORIZON-CL5-2026-09-D2-04Coordinated topic with India on recycling of EV batteries
  
Deadline 8 October 2026
HORIZON-CL5-2026-10-D2-03Integrated Production and Product Development for Next-Generation Lithium-based Batteries for Mobility (BATT4EU and Made in Europe Partnerships)
  
Deadline 31 March 2027
HORIZON-CL5-2027-02-D2-05Improvement of Adaptability, Flexibility and Efficiency of 
Existing Recycling Processes (BATT4EU Partnership)
HORIZON-CL5-2027-02-D2-06Sustainable and Competitive Cell Production Techniques for 
Lithium-ion And Sodium-ion Batteries (BATT4EU Partnership)
  
Deadlines 1st stage: 14 April 2027 2nd stage: 07 October 2027
HORIZON-CL5-2027-04-Two-Stage-D2-07Novel approaches towards next-generation battery concepts, 
leveraging the enabling role of innovative advanced materials (BATT4EU and IAM4EU Partnerships)
  
Deadline 15 September 2027
HORIZON-CL5-2027-05-D2-08Demonstration for Long-duration Battery Energy Storage 
Systems (BATT4EU Partnership)

Destination: Clean and competitive solutions for all transport modes - Zero-emission road transport

Deadline 14 April 2026

HORIZON-CL5-2026-05-D5-01Large-scale demonstration of Heavy-Duty Battery Electric Vehicles (HD BEV) towards long-haul logistics operations (2ZERO Partnership)
HORIZON-CL5-2026-05-D5-02Energy-efficient software-defined EVs (2ZERO Partnership)
  
Deadline 14 April 2027
HORIZON-CL5-2027-03-D5-03Data-driven circular economy for e-mobility ecosystem 
(2ZERO Partnership)
HORIZON-CL5-2027-03-D5-05Higher Voltage, Megawatt Charging System compatible, modular powertrain for Heavy Duty Vehicles (HDV)
(2ZERO Partnership)
HORIZON-CL5-2027-03-D5-06Fire prevention and mitigation for EVs in confined areas (2ZERO Partnership)
HORIZON-CL5-2027-03-D5-18Enhanced electric operation and battery durability 
(ZEWT Partnership)
  

Destination: Sustainable, secure and competitive energy supply - Energy systems, grids & storage

Deadline 31 March 2026

HORIZON-CL5-2026-03-D3-18Grid-forming capabilities for more resilient and RES-based electricity grids
  
Cluster 4, Deadline 21 April 2026
HORIZON-CL4-2026-01-MAT-PROD-13Monitoring of secondary raw materials (CSA)
  
Cluster 4 Deadline 18 March 2027
HORIZON-CL4-2027-04-DATA-09Energy efficiency and sustainability of AI data processing in Data Centres (IA)

Ausschreibungen Künstliche Intelligenz und strategische digitale Technologien (Cluster 4)

Die Europäische Kommission hat im Rahmen von Horizon Europe – Cluster 4 „Digitales, Industrie und Weltraum“ zwei neue Ausschreibungen veröffentlicht. Insgesamt stehen 307,3 Millionen Euro zur Förderung von Projekten in den Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) und verwandte Schlüsseltechnologien zur Verfügung. Ziel ist es, die digitale Innovationskraft, Wettbewerbsfähigkeit und strategische Autonomie Europas zu stärken.

221,8 Millionen Euro fließen in eine Ausschreibung mit Fokus auf:

  • Entwicklung vertrauenswürdiger KI-Dienste
  • innovative Daten- und Cloud-Dienste
  • Robotik, Quantentechnologien, Photonik und virtuelle Welten
  • Umsetzung der EU-Strategie „KI anwenden“
  • die Open Internet Stack Initiative (über 40 Mio. €) zur Stärkung souveräner digitaler Gemeingüter in Europa

Eine zweite Ausschreibung mit 85,5 Millionen Euro adressiert die offene strategische Autonomie Europas in digitalen und neuen Technologien. Im Mittelpunkt stehen:

  • KI-Systeme der nächsten Generation
  • Robotik für industrielle Anwendungen und Dienstleistungen
  • neue Materialien mit erweiterten Sensor- und Funktionseigenschaften

Die Ausschreibungen richten sich an Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, öffentliche Verwaltungen und weitere Akteure aus EU-Mitgliedstaaten und assoziierten Ländern.

Einreichfrist: 15. April 2026

Weitere Informationen finden Sie hier. 

Clean Hydrogen Partnership: Förderaufruf 2026

Die Clean Hydrogen Partnership hat ihren neuen Call for Proposals 2026 im Rahmen von Horizon Europe. veröffentlicht. Ziel ist die Förderung innovativer Forschungs- und Entwicklungsprojekte entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Für den Aufruf steht ein Gesamtbudget von 105 Mio. Euro zur Verfügung.

Eckdaten der Ausschreibung

  • Antragsöffnung: 10. Februar 2026
  • Einreichfrist: 15. April 2026, 17:00 Uhr (CEST)
  • Antragsverfahren: einstufig
  • Förderform: Lump-Sum-Förderung
  • Programm: Horizon Europe (2021–2027)
  • Durchführende Stelle: Clean Hydrogen Joint Undertaking

Thematische Schwerpunkte (21 Topics)

  • Erneuerbare Wasserstofferzeugung: 6 Topics – 16 Mio. €
  • Wasserstoffspeicherung und -verteilung: 4 Topics – 17,5 Mio. €
  • Transport: 4 Topics – 25 Mio. €
  • Wärme und Strom: 3 Topics – 16 Mio. €
  • Querschnittsthemen: 2 Topics – 5,5 Mio. €
  • Hydrogen Valleys: 2 Topics – 25 Mio. €

Förderinstrumente

Die Topics verteilen sich auf:

  • 15 Research and Innovation Actions (RIA)
  • 4 Innovation Actions (IA)
  • 2 Coordination and Support Actions (CSA)

Ein besonderer Fokus liegt auf Synergien mit anderen europäischen Partnerschaften, EU-Programmen sowie nationalen und regionalen Fördermaßnahmen.

Antragstellung & weitere Informationen

Die Antragseinreichung erfolgt ausschließlich über das Funding & Tenders Portal (Call: HORIZON-JU-CLEANH2-2026). Das Einreichsystem wird Ende Februar 2026 geöffnet.
Weitere Details zu Inhalten, Förderkriterien und Verfahren werden im Rahmen des Clean Hydrogen Info Day 2026 vorgestellt. Ergänzende Informationen bietet zudem das Annual Work Programme sowie die Strategic Research and Innovation Agenda (SRIA) der Partnerschaft.

Weitere Informationen finden Sie hier.

6. Call Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU)

Die Smart Networks and Services Joint Undertaking (SNS JU) hat ihr zweijähriges Arbeitsprogramm 2026–2027 veröffentlicht. Das Forschungs- und Innovationsarbeitsprogramm 2026 (R&I WP26) stellt 22 Mio. € EU-Fördermittel für fünf Projekte bereit und bildet eine Brücke zur finalen Programmphase 2027. Das R&I-Arbeitsprogramm 2027 mit einem Budget von rund 220 Mio. € wird Ende 2026 erwartet; insgesamt werden im Zeitraum 2026–2027 über 240 Mio. € vergeben.

Die R&I-Aktivitäten 2026 fokussieren sich auf strategische Grundlagen für 6G, darunter 6G-Endgeräte, KI-Integration, Testbeds, Standardisierung sowie internationale Zusammenarbeit, insbesondere mit Indien. Das Programm konsolidiert Ergebnisse früherer SNS-Ausschreibungen und ist mit dem Strategieplan von Horizon Europe (2025–2027) abgestimmt, um Europas globale Position im 6G-Ökosystem zu stärken.

Drei Förderstränge (Streams)

  • Stream B: Erhebung, Generierung und Validierung von Datensätzen für das Training von KI-Modellen in 6G-Netzen
  • Stream C: SNS-Experimentierinfrastruktur
  • Stream CSA: SNS-Betrieb & Ergebnisoptimierung, 6G-Endgeräte sowie EU-Indien-Kooperation

Drei strategische Säulen

  1. Konsolidierung und Sichtbarkeit der SNS-Ergebnisse
  2. Vorbereitung zukünftiger industrieller Fähigkeiten (Endgeräte, KI, Testbeds)
  3. Globale Positionierung und Partnerschaften (inkl. Standards)

Die Maßnahmen tragen zu den EU-Prioritäten grüner und digitaler Wandel sowie zu einer resilienten, wettbewerbsfähigen und inklusiven europäischen Gesellschaft bei.

Ausschreibung

Die 6. SNS-Ausschreibung öffnet am 29. Januar 2026; Einreichfrist: 29. April 2026, 17:00 CET.
Ein Info Day ist für Q1 2026 geplant. Zur Partnersuche steht die SNS-Brokerage-Plattform zur Verfügung.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Innovation Fund Calls 2025 veröffentlicht

Der Innovation Fund (IF) ist eines der zentralen EU-Finanzierungsinstrumente zur Demonstration und Markteinführung innovativer klimafreundlicher Technologien. Er wird aus Einnahmen des EU-Emissionshandels (EU ETS) gespeist und stellt im Zeitraum 2020–2030 rund 40 Mrd. € bereit. Ziel ist es, die Dekarbonisierung von Industrie, Energie und Verkehr in Europa entscheidend voranzutreiben.

Für 2025 hat die Europäische Kommission drei große neue Ausschreibungen mit insgesamt 5,2 Mrd. € angekündigt. Sie adressieren zentrale Elemente des industriellen Netto-Null-Übergangs in Europa:

1. Technologien für Netto-Null-Emissionen (Net-Zero Technologies Call)

Budget: 2,9 Mrd. €
Deadline: 23. April 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Förderung großskaliger, innovativer Projekte zur Reduktion von Treibhausgasemissionen – u. a. in den Bereichen erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Wasserstoff, Wärmepumpen und Batterietechnologien. Neu ist ein Bonus für reine KMU-Projekte.

2. Wasserstoff (European Hydrogen Bank Auction)

Budget: 1,3 Mrd. €
Deadline: 19. Februar 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Dritte EU-weite Auktion zur Förderung der kosteneffizienten Produktion von erneuerbarem Wasserstoff (RFNBO) bzw. kohlenstoffarmem Wasserstoff. Beinhaltet erstmals ein eigenes Thema für Wasserstoffproduktion für den See- und Luftverkehr. Die Förderung erfolgt als feste Prämie pro verifiziertem kg erzeugtem Wasserstoff.

3. Industrielle Prozesswärme (Industrial Heat Decarbonisation Auction)

Budget: 1,0 Mrd. €
Deadline: 19. Februar 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Erste EU-Auktion zur Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme durch elektrische oder erneuerbare Wärmeerzeugung (z. B. Wärmepumpen, Elektrokessel, Induktionsheizungen, Solar- oder Geothermie). Auch Hybridlösungen sind förderfähig.

Info Days

  • 10. Dezember 2025: Info Day zu den Auktionen (Wasserstoff & Prozesswärme)
  • 16. Dezember 2025: Info Day zu den Netto-Null-Technologien

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie hier und auf der Website der Europäischen Kommission:
Innovation Fund – Calls for proposals

Digital Europe Programme mit 204 Mio. Euro dotiert – neue Calls veröffentlicht

Im Oktober 2025 hat die Europäische Kommission im Rahmen des „Digital Europe Programme“ neun neue Ausschreibungen mit einem Gesamtvolumen von rund 204 Mio. Euro veröffentlicht. Ziel ist es, die Verbreitung und Anwendung innovativer digitaler Technologien in Unternehmen sowie in öffentlichen Verwaltungen und im Gesundheitswesen weiter zu beschleunigen. Die Schwerpunkte sind unter anderem Künstliche Intelligenz und Big Data, der Ausbau des Netzwerks der Europäischen Digital Innovation Hubs, die Einführung der EU-Digital-Identität (einschließlich mobiler Führerscheine), digitale Gesundheitslösungen, Industrie- und Automobildaten sowie die Stärkung digitaler Kompetenzen.

Für KMU und Start-ups ergeben sich daraus sehr konkrete Fördermöglichkeiten: So können beispielsweise Projekte gefördert werden, die digitale Geschäftsmodelle vorantreiben, KI in industriellen Umgebungen einsetzen oder den digitalen Wandel in internen Prozessen unterstützen. Wichtig: Die Ausschreibungen erfolgen in mehreren Tranches – eine erste Ausschreibung mit beispielsweise 15 Mio. Euro ist bereits offen, weitere mit größerem Volumen folgen im November.

Deadline: 9. Dezember 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Calls EUREKA-Cluster

EUREKA-Cluster sind große, thematisch fokussierte europäische Industrie-initiativen innerhalb des EUREKA-Netzwerks.
Sie fördern grenzüberschreitende Forschungs- und Entwicklungsprojekte (F&E) mit klarer Marktorientierung und werden von Industrieunternehmen getragen (häufig große Konzerne, flankiert von KMU, Forschungsinstituten und Hochschulen).

EUREKA-Cluster sind europäische Innovationsmotoren, die rund um Schlüsseltechnologien (IT, Energie, Fertigung, Mikroelektronik usw.) internationale F&E-Projekte mit Industrie-Leadership ermöglichen.

Kernelemente:

  • Industriegetrieben: Unternehmen definieren die thematischen Agenden („Strategic Research and Innovation Agendas“ – SRIA).
  • Public-Private-Partnerships: Finanzierung erfolgt teils durch nationale Förderagenturen der EUREKA-Mitgliedsländer, teils durch Eigenmittel der beteiligten Unternehmen.
  • Internationale Konsortien: Typischerweise mit mehreren Partnern aus unterschiedlichen EUREKA-Ländern.

Nutzen für Teilnehmer:

  • Zugang zu internationalen Partnernetzwerken (Industrie + Forschung).
  • Fördermittel aus nationalen Programmen (z. B. in Deutschland über das BMWK oder BMFTR).
  • Hohe Marktnähe: Projekte zielen auf die Entwicklung marktfähiger Produkte, Dienstleistungen oder Standards.

Thematische Schwerpunkte der aktuellen Cluster und aktuelle Fristen:

Xecs → Mikro- und Nanoelektronik, intelligente Systeme, Deadline: Project Outline (PO) bis 22. Januar 2026, Full Project Proposal (FPP) bis 16. April 2026 
Weiterlesen über Xecs

ITEA 4 → Software-intensive Systeme und Services, Deadline: Project Outline (PO) bis 10. November 2025, Full Project Proposal (FPP) bis 12. Februar 2026.
Weiterlesen über ITEA 4

SMART → Advanced Manufacturing (Industrie 4.0), Deadline: Project Outline (PO) bis 22. Januar 2026, Full Project Proposal (FPP) bis 27. April 2026 
Weiterlesen über SMART

Connecting Europe Facility (CEF) Transport Alternative Fuels Infrastructure Facility (AFIF)

Das Ziel der Ausschreibung der alternativen Brennstoffinfrastrukturfazilität (AFIF) ist es, den Einsatz von Infrastruktur für die Versorgung alternativer Kraftstoffe zu unterstützen und zur Dekarbonisierung des Verkehrs entlang des TEN-V-Netzes beizutragen.

Diese Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen umfasst die Einführung der Infrastruktur alternativer Brennstoffe für Straße, Seefahrt, Binnenschiff und Luftverkehr. Neben der Unterstützung von Hochstrom-Laufstationen und Wasserstofftankstellen stehen folgende neue Fördermöglichkeiten zur Verfügung:

  • Unterstützung von Megawatt-Aufladestationen für Heavy Duty-Fahrzeuge
  • Unterstützung für Strom und Wasserstoffversorgung an Flughäfen
  • Unterstützung der Stromversorgung und der Ammoniak- und Methanolbunker in Häfen

Die AFIF unterstützt reife Investitionsprojekte, die ein Finanzierungsbrief von einem Implementierenden Partner oder von einem in der EU ansässigen öffentlichen oder privaten Finanzinstitut erhalten haben.

Budget

1 Milliarde Euro gibt es unter diesem Aufruf: 780 Mio. € unter dem Generalumschlag und 220 Mio. € unter dem Umschlag des Kohäsions.

Deadline: 4. März 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Calls in Horizon Europe: Cluster 4 "Digitalisierung, Industrie und Weltraum"

Cluster 4 "Digital, Industry and Space" dient der Förderung von Forschung und Innovation in den Bereichen der industriellen Technologien, einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologien sowie der Raumfahrt. So sollen Beiträge zu drei wesentlichen Herausforderungen für Europa geleistet werden: zu Wachstum und globaler Wettbewerbsfähigkeit sowie der Führungsrolle und Autonomie Europas in industriellen Schlüsseltechnologien, zu einer nachhaltigen Industrie und schließlich zu einer inklusiven, an gesellschaftlichen Bedürfnissen orientierten digitalen, gesellschaftlichen und industriellen Transformation.
Folgende Förderbereiche ("Areas of Intervention") werden hier genannt:

  • Manufacturing Technologies
  • Key Digital Technologies
  • Emerging enabling technologies
  • Advanced Materials
  • Artificial Intelligence and Robotics
  • Next Generation Internet
  • Advanced Computing and Big Data
  • Circular Industries
  • Low-Carbon and Clean Industries
  • Space, incl. Earth Observation

Aktuelle Calls zu Custer 4 und die entsprechenden Deadlines finden Sie hier.

Mit einem Gesamtbudget von 536,1 Millionen Euro deckt der Horizon Europe Cluster 4 Digital Call 2025 28 Themen in 4 verschiedenen Destinationen ab. Es bietet spannende Fördermöglichkeiten in einem breiten Spektrum:

Ziel 2: Technologieführerschaft für Europas offene strategische Autonomie in Rohstoffen, Chemikalien und innovativen Materialien

HORIZON-CL4-2025-03-MATERIALS-46 : Innovative Advanced Materials (IAMs) für Photonik, die eine geringe und ultrabreitseitige Leistung für Telekommunikation ermöglichen (Innovative Advanced Materials for Europe Partnerschaft)

HORIZON-CL4-2025-03-MATERIALS-47 : Innovative Advanced Materials (IAMs) für anpassungsfähige, flexible oder dehnbare Elektronik (RIA) (Innovative Advanced Materials for Europe Partnerschaft)

Ziel 3: Entwicklung eines agilen und sicheren Binnenmarktes und Infrastruktur für Dienstleistungen und vertrauenswürdige künstliche Intelligenz

HORIZON-CL4-2025-03-DATA-08 : Großformatige Piloten für die Bereitstellung von End-to-End-Infrastrukturen, die Geräte-, Netzwerk-Computing- und Kommunikationsfunktionen für Telco Edge Cloud-Bereitstellungen integrieren, als Grundlage für Connected Collaborative Computing Networks (3C-Netzwerke) (RIA)

HORIZON-CL4-2025-03-DATA-09 : Ausrichtung der Stakeholder auf den angebotsseitigen Großpiloten von End-to-End-Infrastrukturen, die Geräte-, Netzwerk-Computing- und Kommunikationsfunktionen integrieren (CSA)

HORIZON-CL4-2025-03-DATA-10 : Roadmap für die nächste Generation von Computertechnologien der nächsten Generation von IoT-Geräteebene bis zu Cloud zu HPC (CSA)

HORIZON-CL4-2025-03-DATA-11 : Offener Internet-Stack: Entwicklung von technologischen Commons/open-source-3C-Bausteinen (RIA)

HORIZON-CL4-2025-03-DATA-12 : Vorbereitung des Stands der Technik der Seekabelinfrastrukturen (CSA)

HORIZON-CL4-2025-03-DATA-13 : Förderung innovativer und komablender Datenökosysteme (IA) (KI, Data and Robotics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-04-DATA-02 : Empowering AI/generative KI am Kognitiven Rechnenkontinuum (RIA) (AI/Data/Robotics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-04-DATA-03 : Software Engineering für KI und generative KI (RIA) (AI/Data/Robotics Partnership)

 

Ziel 4: Offene strategische Autonomie bei digitalen und neuen Technologien

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-01: Fortsetzung des Flaggschiffs der Quantentechnologien (CSA)

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-02 : Quantencom Computing – Ergänzung der Quantencomputing FPAs mit der Entwicklung eines technologie agnostischen Software-Stacks (RIA)

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-03 : Digitale Partnerschaften in Quantentechnologien unterstützen (RIA)

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-04 : Post-Exascale HPC (CSA)

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-08 : Ausbau der Fabeln Start-up und KMU-Ökosystem in Europa (CSA)

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-07 : Robustes und vertrauenswürdiges Generativ-AI für Robotik und Industrieautomation (RIA) (AI/Data/Robotics & Made in Europe Partnerships)

HORIZON-CL4-2025-03-DIGITAL-EMERGING-09 : Challenge-Driven GenAI4EU Booster (RIA) (AI/Data/Robotics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-04-DIGITAL-EMERGING-01 : Fortschrittliche Sensortechnologien und multimodale Sensorintegration für mehrere Anwendungsbereiche (IA) (Photonics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-04-DIGITAL-EMERGING-04 : Bewertungsmethoden für allgemeine KI-Funktionen und -risiken (RIA) (AI/Data/Robotics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-04-DIGITAL-EMERGING-05 : Soft Robotics for Advanced Physical Capabilitys (IA) (AI/Data/Robotics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-04-DIGITAL-EMERGING-07 : Erweiterte Lernstrategien für allgemeine Zwecke AI: Advantancing GenAI4EU (RIA) (AI/Data/Robotics Partnership)

Ziel 6: Digitale und industrielle Technologien, die menschenzentrierte Innovation vorantreiben

HORIZON-CL4-2025-03-HUMAN-14 : Kerntechnologien für virtuelle Welten (RIA) (Virtuelle Welten und Photonikpartnerschaften)

HORIZON-CL4-2025-03-HUMAN-15 : GenAI4EU: Generative KI für virtuelle Welten: Fortschrittliche Technologien für bessere Leistung und hyper personalisierte und immersive Erfahrung (IA) (AI/Data/Robotics & Virtual Worlds Partnerships)

HORIZON-CL4-2025-03-HUMAN-16 : Die Entwicklung des Internets in Richtung offener und interoperabler Web 4.0 und Virtueller Welten: Bausteine in Schwerpunktgebieten (RIA) (Virtuelle Weltenpartnerschaft)

HORIZON-CL4-2025-03-HUMAN-17 : Spezifische Unterstützung für die Virtual Worlds Partnership und die Web 4.0-Initiative (CSA) (Virtuelle Weltpartnerschaft)

HORIZON-CL4-2025-03-HUMAN-18 : GenAI4EU Zentralhub (CSA) (AI/Data/Robotics Partnership)

HORIZON-CL4-2025-03-HUMAN-19 : Internationale Kooperation bei Halbleitern (CSA)

HORIZON-CL4-2025-04-HUMAN-08 : GenAI für Afrika

Calls in Horizon Europe: Cluster 5 "Klima, Energie und Mobilität"

Cluster 5 dient dem Ziel der EU, bis 2050 klimaneutral zu sein.

Calls in Cluster 5 orientieren sich an neun Programmschwerpunkten:

  1. Klimawissenschaft und Lösungen,
  2. Energieversorgung,
  3. Energiesysteme und Netze,
  4. Gebäude und Industrieanlagen in der Energiewende,
  5. Gemeinden und Städte,
  6. industrielle Wettbewerbsfähigkeit im Verkehr,
  7. sauberer Transport und Mobilität,
  8. intelligente Mobilität,
  9. Energiespeicherung.

Aktuelle Calls zu Cluster 5 und die entsprechenden Deadlines finden Sie hier.

Kontakt in der BayFOR

Dr. Panteleimon Panagiotou
Fachbereichsleiter Informations-/Kommunikationstechnologien | Natur- & Ingenieurwissenschaften
Tel.: +49 (0)89 9901888-130
E-Mail: panagiotou@no-spam-pleasebayfor.org

Sozial- und Geisteswissenschaften | Sicherheits- und Verteidigungsforschung

Update am 28. Januar.2026

Sozial- und Geisteswissenschaften (SSH) im Rahmen von Horizont Europa

Horizon Europe strebt die vollständige Integration der Sozial- und Geisteswissenschaften in alle seine Säulen an. Insbesondere im Rahmen der Säule „Globale Herausforderungen und europäische industrielle Wettbewerbsfähigkeit“ sollen die Sozial- und Geisteswissenschaften in allen Clustern umfassend integriert werden. Sie sind daher ein Querschnittsthema und im gesamten Rahmenprogramm verankert.

Während SSH-Forschungsaspekte besonders im Cluster 2 „Kultur, Kreativität und inklusive Gesellschaft“ präsent sind, finden sie sich auch in allen anderen Clustern und in anderen Teilen von Horizon Europe wieder.

Um Forschende in den Geistes- und Sozialwissenschaften bei der Suche nach Fördermöglichkeiten zu unterstützen, hat die Europäische Kommission (EK) eine Suchmaschine in ihr Online-Portal für Förder- und Ausschreibungsmöglichkeiten integriert. Bestimmte Themen mit wesentlichen geistes- und sozialwissenschaftlichen Bezügen wurden von der EK als geistes- und sozialwissenschaftlich relevant gekennzeichnet. Die Suchmaschine ermöglicht die schnelle Suche nach dem spezifischen Schwerpunkt „Sozial- und Wirtschaftswissenschaften“ und bietet sowohl Stichwort- als auch Volltextsuche.

Dieses Dokument fasst die im Portal für Förder- und Ausschreibungsmöglichkeiten aufgeführten „SSH-relevanten Themen“ zusammen und basiert auf der gemeinsamen Analyse SSH-relevanter Themen durch die thematischen Dienste und das Referat D.3 Gesundheit und gesellschaftlicher Wandel der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission. Es enthält zudem einige weitere Themen, die zwar nicht als relevante Themen gekennzeichnet sind, aber möglicherweise den Beitrag von Forschenden aus den Sozial- und Geisteswissenschaften erfordern.

Metrology Partnership Calls 2026

Die European Partnership on Metrology ist ein großes, EU-gefördertes Forschungs- und Innovationsprogramm im Bereich der Messwissenschaft (Metrologie) im Rahmen von Horizon Europe.
Die Ausschreibung 2026 ist ein offener Wettbewerb für Forschungs- und Innovationsvorhaben in der Metrologie und verläuft in zwei aufeinander aufbauenden Phasen.

Stage 1 – Call for Needs

In Stage 1 werden Potenzielle Forschungsthemen (Potential Research Topics, PRTs) eingereicht. Dabei handelt es sich nicht um vollständige Projektanträge, sondern um die Beschreibung eines konkreten Forschungsbedarfs oder einer Herausforderung.

Die Einreichung ist in folgenden Themenbereichen möglich:

  1. Industry (Industrie-Metrologie)
    Mess- und Kalibrierverfahren zur Unterstützung industrieller Anwendungen, z. B. in Fertigung, Produktion, Digitalisierung oder Qualitätssicherung, mit direktem Beitrag zur Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie.
  2. Fundamental Metrology (Grundlagenforschung)
    Forschung zu fundamentalen Messprinzipien und -methoden sowie zur Weiterentwicklung von Basis-Messgrößen und -standards.
  3. Research Potential (Forschungspotenzial)
    Aufbau neuer metrologischer Kompetenzen oder Technologien, die bisher noch nicht etabliert sind, aber ein hohes Potenzial für zukünftige Anwendungen aufweisen.
  4. Normative & Pre-Normative Metrology (Normative Forschung)
    Entwicklung und Vorbereitung von Messmethoden und -standards, die als Grundlage für Normen, Regelwerke oder regulatorische Anforderungen dienen.

Die in Stage 1 ausgewählten Themen bilden die Basis für die spätere Projektausschreibung in Stage 2.

Deadline: 16. Februar 2026

Stage 2 – Call for Proposals

Auf Grundlage der ausgewählten Themen aus Stage 1 können internationale Konsortien aus Forschungseinrichtungen, Industrie und weiteren relevanten Akteuren vollständige Projektanträge einreichen.
Diese Phase stellt den formalen Förderantrag für EU-Finanzmittel dar 

Deadline: 28. September 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

CERV-Arbeitsprogramm 2026-2027 veröffentlicht – Übersicht und Zeitplan

Die Europäische Kommission hat das Arbeitsprogramm 2026-2027 für das EU-Förderprogramm CERV (Citizens, Equality, Rights and Values) veröffentlicht. Das Arbeitsprogramm enthält die Förderziele, thematischen Schwerpunkte sowie einen vorläufigen Zeitplan für die CERV-Calls 2026 und bietet damit Antragstellenden eine Orientierung über die geplanten Ausschreibungen des Jahres. Angekündigte Ausschreibungen finden Sie hier.

Inhalt des CERV-Arbeitsprogramms

Im Arbeitsprogramm sind die geplanten Calls aufgeführt, die in der aktuellen Förderperiode ausgeschrieben werden sollen, einschließlich der Ziele, thematischen Prioritäten und erwarteten Ergebnisse jedes Calls. Der vorläufige Zeitplan listet die voraussichtlichen Öffnungs- und Einreichfristen für 2026-Ausschreibungen auf – mit dem Hinweis, dass sich diese Daten noch ändern können, wenn die Calls offiziell im Funding & Tenders Portal veröffentlicht werden. kontaktstelle-cerv.de

Nutzen für Antragstellende

Das Arbeitsprogramm dient als Planungsinstrument für Antragstellende:

  • Es zeigt, welche Calls voraussichtlich im Jahr 2026 aufgerufen werden,
  • gibt Hinweise zu Schwerpunktthemen und Förderzielen,
  • und bietet einen indikativen Zeitplan für die Veröffentlichung und Fristen der Calls. 

Vorläufiger Zeitplan für die Aufrufe des Jahres 2026
Zum Arbeitsprogramm 2026-2027

 

Erasmus+ 2026: Aufruf zur Einreichung von Anträgen – Fristen und Förderlinien

Die Europäische Kommission hat den Erasmus+ Call for Proposals 2026 veröffentlicht. Der Aufruf eröffnet Organisationen aus Hochschulbildung, allgemeiner und beruflicher Bildung, Jugend und Weiterbildung neue Fördermöglichkeiten im Rahmen des EU-Programms Erasmus+ (2021–2027).

Grundlage für die Antragstellung ist der Erasmus+ Programme Guide 2026, der die Förderlinien, Teilnahmebedingungen, Bewertungskriterien sowie Antragsfristen verbindlich regelt. Die Antragstellung erfolgt – je nach Maßnahme – über die Nationalen Agenturen oder das EU Funding & Tenders Portal.

Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der zentralen Antragsfristen für Erasmus+ 2026 (alle Angaben in Brüsseler Zeit):

Leitaktion 1 (KA1): Mobilität von Einzelpersonen

Akkreditierung von Mobilitätskonsortien (KA130)
Antragsfrist: 19. Februar 2026, 12:00 Uhr
Projektbeginn: Beginn der Mobilitätsprojekte KA131 bzw. KA171

Mobilitätsprojekte für die Hochschulbildung (KA131)
Antragsfrist: 19. Februar 2026, 12:00 Uhr
Projektbeginn: 1. Juni 2026

Mobilitätsprojekte für die Hochschulbildung mit Partnerländern (KA171)
Antragsfrist: 19. Februar 2026, 12:00 Uhr
Projektbeginn: 1. August 2026

Leitaktion 2 (KA2): Kooperation und Partnerschaften

Jean-Monnet-Aktionen
Antragsfrist: 3. Februar 2026, 17:00 Uhr

Kapazitätsaufbauprojekte in der Hochschulbildung
Antragsfrist: 10. Februar 2026, 17:00 Uhr

Erasmus-Mundus-Aktionen
Antragsfrist: 12. Februar 2026, 17:00 Uhr

Cooperation Partnerships
Antragsfrist: 5. März 2026, 12:00 Uhr

Innovationsallianzen
Antragsfrist: 10. März 2026, 17:00 Uhr

Erasmus+ 2026: Wichtige Hinweise zur Antragstellung

Der Erasmus+ Programme Guide 2026 enthält detaillierte Informationen zu:

  • förderfähigen Organisationen und Konsortien,
  • inhaltlichen Prioritäten (u. a. Inklusion, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, demokratische Teilhabe),
  • Förderquoten und Budgetregelungen,
  • formalen Anforderungen und Bewertungskriterien.

Je nach Förderlinie erfolgt die Antragstellung über die zuständigen Nationalen Agenturen oder zentral über das EU Funding & Tenders Portal.

Weitere Informationen finden Sie hier.

EU-Förderaufruf: European Digital Media Observatory Hubs (EDMO Hubs)

Fördercode: DIGITAL-2026-BESTUSE-TECH-EDMO-09-HUBS
Programm: Digital Europe Programme (Accelerating the Best Use of Technologies)

Ziel des Calls

Gefördert werden regionale oder nationale „Hubs“ des European Digital Media Observatory (EDMO). Diese dienen dazu, die Analyse und Überwachung des digitalen Informations- und Medienökosystems zu stärken sowie aktive Maßnahmen gegen Desinformation zu koordinieren. 

Was wird gefördert?

Zielsetzung des Calls ist es, Hubs zu finanzieren, die u. a.:

  • die Überwachung und Analyse des Online-Informationsumfelds durchführen, inklusive Erkennung, Untersuchung und Offenlegung von Desinformationskampagnen;
  • Fact-Checking, Situationsanalyse sowie gemeinsame Recherchen organisatorisch und fachlich unterstützen;
  • aktiv zur Stärkung der Resilienz von Gesellschaft und Mediennutzenden beitragen, z. B. durch Medienkompetenz-Aktivitäten oder Informationskampagnen;
  • Wissen, Maßnahmen und Tools entwickeln, die auf national bzw. regional relevante Desinformationsphänomene eingehen;
  • Hubs in der jeweiligen Region oder sprachlichen/geografischen Abdeckung koordinieren, auch im Austausch mit der zentralen EDMO-Struktur. 

Diese Aktivitäten sollen unabhängig von Dritten (z. B. öffentlichen Behörden) und flexibel auf dynamische Entwicklungen im digitalen Informationsraum reagieren. 

Förderdaten & Umfang

  • Gesamtbudget: ca. 6 Mio. €
  • Maximale Förderung pro Projekt: 750.000 €
  • Förderquote: typischerweise 50 % der förderfähigen Kosten (bei KMU ggf. bis zu 75 %)
  • Projektdauer: ca. 18 Monate (Verlängerung möglich bei Begründung) 

Wer kann sich bewerben?

  • Konsortium aus mindestens 2 unabhängigen Organisationen (Beneficiaries);
  • der Koordinator muss in einem EU-Mitgliedstaat oder assoziierten Land des Digital Europe Programme ansässig sein.
  • Rechtliche Personen (öffentliche/privat, NGOs, Forschungseinrichtungen, Mediennetzwerke etc.) sind grundsätzlich förderfähig. 

Deadline 3. März 2026, 17:00 CET (Einreichung über das EU Funding & Tenders Portal)

Weitere Informationen finden Sie hier.

EU-Förderaufruf: Cross-border Media Literacy (Medienkompetenz über Grenzen hinweg)

Die Europäische Kommission hat im Rahmen des Creative Europe-Programms einen Förderaufruf für grenzüberschreitende Medienkompetenz-Projekte gestartet. Ziel ist es, innovative Ansätze zur Stärkung der Medienkompetenz in Europa zu unterstützen und damit die gesellschaftliche Resilienz gegen Desinformation, Manipulation und andere Herausforderungen der digitalen Medienlandschaft zu erhöhen.

Ziele des Aufrufs

  • Förderung von grenzüberschreitender Zusammenarbeit zwischen Organisationen aus verschiedenen europäischen Ländern.
  • Aufbau, Austausch und Skalierung von Best-Practices im Bereich Medienkompetenz über nationale, kulturelle und sprachliche Grenzen hinweg.
  • Entwicklung und Einsatz von Medienkompetenz-Tools und Initiativen, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen eingehen, einschließlich solcher mit eingeschränktem Zugang oder geringeren Vorkenntnissen.
  • Unterstützung von Fachkräften im Medien- und Bildungsbereich dabei, ihre Ansätze an sich schnell wandelnde Medienformate und Mediennutzungsmuster anzupassen. 

Förderumfang & Bedingungen

  • Gesamtbudget: ca. 3 Mio. EUR.
  • Projektförderung: Bis zu 500 000 EUR/Projekt.
  • Laufzeit: max. 24 Monate.
  • Kofinanzierung: Die EU-Förderung deckt bis zu 70 % der förderfähigen Kosten – Eigenanteil ist erforderlich.
  • Einreichung: Online über das EU Funding & Tenders Portal.
  • Bewerbungsschluss: 11. März 2026 (17:00 CET).
  • Konsortienanforderung: Mindestens 3 Organisationen aus 3 verschiedenen Creative Europe-Ländern

Förderfähige Aktivitäten (Beispiele)

  • Entwicklung und Verbreitung multilingualer bzw. multikultureller Materialien, die Medienkompetenz fördern.
  • Erstellung von Toolkits und Bildungsressourcen für Bürger*innen, Lehrende und Medienschaffende.
  • Innovative Medienkompetenz-Lösungen, die aktuelle und künftige Herausforderungen adressieren (online/offline).
  • Trainings, Workshops, öffentliche Veranstaltungen und Best-Practice-Austausch.
  • Aktionen zur Stärkung der Medienkompetenz in benachteiligten Zielgruppen

Wer kann teilnehmen?

Förderberechtigt sind Konsortien aus öffentlichen und privaten Organisationen, darunter Behörden, NGOs, Universitäten und Forschungseinrichtungen, Medienorganisationen und Technologieanbieter, die in Creative Europe-Teilnehmerstaaten ansässig sind. 

Weitere Informationen finden Sie hier.

Peace and Security (SPS) – Call for Proposals 2026-1

Das NATO-Programm „Science for Peace and Security“ (SPS) fördert die zivil ausgerichtete, sicherheitsrelevante Zusammenarbeit zwischen NATO-Mitgliedstaaten und förderfähigen NATO-Partnerländern. Ziel ist es, mithilfe von Forschung, Innovation und Wissensaustausch aktuelle und zukünftige sicherheitspolitische Herausforderungen zu adressieren und internationale Partnerschaften zu stärken. 

Was wird gefördert?

Im Rahmen des Calls 2026-1 können Anträge für folgende Förderformate eingereicht werden:

  • Multi-Year Projects (mehrjährige Forschungs- und Entwicklungsprojekte)
  • Events, insbesondere
    • Advanced Research Workshops (ARW)
    • Advanced Training Courses (ATC)
    • Advanced Study Institutes (ASI)

Die Projekte müssen einen klaren Bezug zu den strategischen Zielen der NATO und zu mindestens einer der SPS Key Priorities aufweisen.

Thematische Schwerpunkte (Auswahl)

Besonders willkommen sind Vorschläge u. a. in den Bereichen:

  • Autonome Systeme & Autonomie (multi-domain, GNSS-gestörte Umgebungen, Human-Autonomy-Teaming)
  • Künstliche Intelligenz (Human-Machine Interaction, Cognitive Influence, Brain-Computer Interfaces)
  • Biotechnologien (z. B. Biosensoren für CBRN, Umweltmonitoring, Diagnostik, Biomanufacturing)
  • Weltraumtechnologien (Space Situational Awareness, Erd-/Ozean-/Atmosphärenmonitoring, PNT)
  • Abwehr hybrider Bedrohungen und Stärkung militärisch-ziviler Resilienz

Auch andere Themen im Einklang mit den SPS-Prioritäten sind förderfähig. 

Wer ist antragsberechtigt?

  • Pflichtkonsortium aus
    • mindestens einer Organisation aus einem NATO-Mitgliedstaat und
    • mindestens einer Organisation aus einem förderfähigen NATO-Partnerland
  • Benennung von zwei Projektleitungen:
    • NATO Project Director (NPD) (NATO-Mitgliedstaat)
    • Partner Country Project Director (PPD) (Partnerland)
  • Antragstellende Institutionen müssen öffentliche, akademische oder sonstige Non-Profit-Organisationen sein
  • For-profit-Unternehmen sind nicht förderfähig
  • Alle Beteiligten müssen Staatsangehörige eines NATO-Mitgliedstaats oder eines förderfähigen Partnerlandes sein

Förderumfang & Verfahren

  • Multi-Year Projects: typischer Förderrahmen ca. 250.000–400.000 EUR
  • Zweistufiges Verfahren für Multi-Year Projects:
    • Phase 1: Kurz-Antrag inkl. 5-seitigem Concept Note
    • Phase 2: Vollantrag (nur auf Einladung)
  • Events: einstufiges Antragsverfahren
  • Eine Ko-Finanzierung ist optional (in der Regel bis zu ca. 1/3 der Fördersumme)

Antragstellung & Frist

Anträge müssen ausschließlich über die SPS-Online-Plattform eingereicht werden.

Deadline: Samstag, 31. Januar 2026, 23:59 Uhr (MEZ/CET)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Förderaufruf zur Stärkung der Resilienz kritischer Infrastrukturen

Die Europäische Kommission hat einen neuen Call for Proposals zur Umsetzung der EU-Richtlinie über die Resilienz kritischer Einrichtungen (CER-Richtlinie) veröffentlicht. Ziel ist es, kritische Infrastrukturen besser gegen vielfältige Bedrohungen zu schützen – darunter Naturgefahren, Terrorismus, Sabotage, Insider-Bedrohungen und Gesundheitskrisen.

Für den Aufruf stehen 15 Mio. € zur Verfügung. Er gliedert sich in zwei Themenbereiche:

  1. Stärkung des Rahmens der CER-Richtlinie (6 Mio. €)
    Gefördert werden Projekte zur verbesserten Zusammenarbeit zwischen Behörden sowie öffentlichen und privaten Akteuren. Im Fokus stehen der Austausch bewährter Verfahren und Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz kritischer Einrichtungen entlang des gesamten Resilienzzyklus – von Prävention bis Reaktion auf Störungen.
  2. Sektorenübergreifende und grenzüberschreitende Resilienz kritischer Infrastrukturen (9 Mio. €)
    Dieser Themenbereich unterstützt grenzüberschreitende Stresstests und Großübungen, mit denen die Widerstandsfähigkeit kritischer Infrastrukturen anhand realistischer Krisenszenarien überprüft wird.

Deadline: 31. März 2026, 17:00 Uhr (MEZ)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Gemeinsamer transnationaler Förderaufruf der DUT-Partnerschaft

Die European Partnership Driving Urban Transitions (DUT) hat einen gemeinsamen transnationalen Förderaufruf gestartet. Gesucht werden Forschungsprojekte, die Städte dabei unterstützen, urbane Herausforderungen zu meistern und den Übergang zu einer klimaneutralen, widerstandsfähigen Zukunft für alle zu gestalten.

Frist für Pre-Proposals: 17. November 2025
Frist für Vollanträge: 23. April 2026

Weitere Informationen: Open Call with SSH aspects in Driving Urban Transitions Partnership

SSH-gekennzeichnete Themen in Horizon Europe: “Opportunities for Researchers from the Social Sciences and Humanities (SSH) in Horizon Europe”, Work Programme 2025

Um SSH-Forscher bei der Identifizierung von Fördermöglichkeiten zu unterstützen, hat die Europäische Kommission (EK) eine Suchmaschine innerhalb ihres Online-Portals für Förder- und Ausschreibungsmöglichkeiten eingerichtet. Bestimmte Themen mit wesentlichen SSH-Aspekten wurden von der EK als SSH-relevant „gekennzeichnet“, und die Suchmaschine bietet die Möglichkeit, schnell nach der spezifischen Priorität „Sozial- und Geisteswissenschaften“ zu suchen. Sie ermöglicht auch die Suche nach Stichwörtern und Volltext.

Dieses Dokument fasst die „mit SSH gekennzeichneten Themen“ auf der Grundlage der Analyse SSH-relevanter Themen zusammen, die von den thematischen Diensten und der Abteilung D.3 Gesundheit und gesellschaftlicher Wandel der Generaldirektion Forschung und Innovation der Europäischen Kommission durchgeführt wurde. Das Dokument enthält auch einige zusätzliche Themen, die zwar nicht gekennzeichnet sind, aber möglicherweise den Beitrag von Forschern aus den Sozial- und Geisteswissenschaften erfordern.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Europäischer Verteidigungsfonds: EU-Kommission stellt mehr als 1 Milliarde Euro für die Entwicklung von Verteidigungstechnologien bereit

Mit dem Arbeitsprogramm 2025 des Europäischen Verteidigungsfonds stellt die Kommission beträchtliche zusätzliche Mittel zur Förderung der Entwicklung kritischer Verteidigungstechnologien und -fähigkeiten bereit - jeweils rund 100 Millionen Euro in kritischen Bereichen wie Bodenkampf, Weltraum, Luft- und Seekampf sowie Energieresilienz und ökologischer Wandel. Das neue Programm steht im Einklang mit den von den Mitgliedstaaten vereinbarten und im Strategischen Kompass näher ausgeführten Prioritäten. 

9 Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen

Es werden 9 wettbewerbsorientierte Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen zu 31 Themen veröffentlicht. Die Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen werden den Boden bereiten für eine breite Palette von Grundlagentechnologien im Zusammenhang mit der autonomen Sichtung und Evakuierung von Verletzten, multifunktionalen Informationsverteilungssystemen, dem Dialog zwischen Mensch und KI, Chiplets für Verteidigungsanwendungen, Soldatensystemen und tiefgreifenden Grundlagentechnologien.

Vollständige Pressemitteilung
European Defence Fund – Work Programme 2025
Factsheet

Mehr erfahren über weitere Förderprogramme und Ausschreibungen

Unser Team im Fachbereich Sozial- und Geisteswissenschaften | Sicherheits- und Verteidigungsforschung steht Ihnen gerne zur Verfügung! 

Kontakt in der BayFOR:

Dr. Alexander Widmann
Teamkoordinator und Wissenschaftlicher Referent Sozial- und Geisteswissenschaften | Sicherheits- und Verteidigungsforschung
Tel.: +49 (0)89 9901888-162
E-Mail: widmann@no-spam-pleasebayfor.org

Förderung für KMU und Start-Ups

Update am 26. Januar 2026

Innovation Fund Calls 2025 veröffentlicht

Der Innovation Fund (IF) ist eines der zentralen EU-Finanzierungsinstrumente zur Demonstration und Markteinführung innovativer klimafreundlicher Technologien. Er wird aus Einnahmen des EU-Emissionshandels (EU ETS) gespeist und stellt im Zeitraum 2020–2030 rund 40 Mrd. € bereit. Ziel ist es, die Dekarbonisierung von Industrie, Energie und Verkehr in Europa entscheidend voranzutreiben.

Für 2025 hat die Europäische Kommission drei große neue Ausschreibungen mit insgesamt 5,2 Mrd. € angekündigt. Sie adressieren zentrale Elemente des industriellen Netto-Null-Übergangs in Europa:

1. Technologien für Netto-Null-Emissionen (Net-Zero Technologies Call)

Budget: 2,9 Mrd. €
Deadline: 23. April 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Förderung großskaliger, innovativer Projekte zur Reduktion von Treibhausgasemissionen – u. a. in den Bereichen erneuerbare Energien, Energiespeicherung, Wasserstoff, Wärmepumpen und Batterietechnologien. Neu ist ein Bonus für reine KMU-Projekte.

2. Wasserstoff (European Hydrogen Bank Auction)

Budget: 1,3 Mrd. €
Deadline: 19. Februar 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Dritte EU-weite Auktion zur Förderung der kosteneffizienten Produktion von erneuerbarem Wasserstoff (RFNBO) bzw. kohlenstoffarmem Wasserstoff. Beinhaltet erstmals ein eigenes Thema für Wasserstoffproduktion für den See- und Luftverkehr. Die Förderung erfolgt als feste Prämie pro verifiziertem kg erzeugtem Wasserstoff.

3. Industrielle Prozesswärme (Industrial Heat Decarbonisation Auction)

Budget: 1,0 Mrd. €
Deadline: 19. Februar 2026, 17:00 Uhr (MEZ)
Erste EU-Auktion zur Dekarbonisierung industrieller Prozesswärme durch elektrische oder erneuerbare Wärmeerzeugung (z. B. Wärmepumpen, Elektrokessel, Induktionsheizungen, Solar- oder Geothermie). Auch Hybridlösungen sind förderfähig.

Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf der Website der Europäischen Kommission:
Innovation Fund – Calls for proposals

37. Ausschreibung des internationalen Fördernetzwerks IraSME 

Bis zum 25. März 2026 können mittelständische Unternehmen sowie kooperierende Forschungseinrichtungen aus den teilnehmenden Ländern und Regionen Anträge auf Förderung für ihre innovativen marktorientieren Forschungs- und Entwicklungsprojekte einreichen. Für deutsche Antragstellende steht wie immer das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie als Förderinstrument zur Verfügung.

Die Ausschreibung in Kürze:

Was wird gefördert?

FuE-Kooperationsprojekte von Unternehmen oder von Unternehmen und Forschungseinrichtungen zur Entwicklung innovativer Produkte, Verfahren oder technischer Dienstleistungen mit hohem Markpotential, ohne Einschränkung auf bestimmte Technologien und Branchen.

Wer wird gefördert?

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU), weitere mittelständische Unternehmen, nichtwirtschaftlich tätige Forschungseinrichtungen als Kooperationspartner von Unternehmen (gemäß Richtlinien der beteiligten Länder/Regionen)

Wie wird gefördert?

Für deutsche Antragstellende erfolgt die Zuwendung als nicht rückzahlbarer Zuschuss in Form einer Anteilsfinanzierung bezogen auf die zuwendungsfähigen Kosten.

Welche Länder?

Belgien (Regionen Flandern + Wallonien), Brasilien, Deutschland, Luxemburg, Tschechische Republik, Türkei.

Auf folgenden Seiten sind Informationen zu der aktuellen IraSME-Ausschreibung einschließlich der teilnehmenden Länder/Regionen veröffentlicht: 

Ab sofort besteht außerdem über ein Online-Matchmaking auf der IraSME-Homepage die Möglichkeit internationale Partner für gemeinsame Projekte zu finden.

Am 20. Januar 2026 findet außerdem ein Webinar zur aktuellen Ausschreibung in englischer Sprache mit einigen der beteiligten Fördermittelgeber statt, zu dem ab sofort eine kostenfreie Anmeldung möglich ist.

Digital Europe Programme mit 204 Mio. Euro dotiert – neue Calls veröffentlicht

Im Oktober 2025 hat die Europäische Kommission im Rahmen des „Digital Europe Programme“ neun neue Ausschreibungen mit einem Gesamtvolumen von rund 204 Mio. Euro veröffentlicht. Ziel ist es, die Verbreitung und Anwendung innovativer digitaler Technologien in Unternehmen sowie in öffentlichen Verwaltungen und im Gesundheitswesen weiter zu beschleunigen. Die Schwerpunkte sind unter anderem Künstliche Intelligenz und Big Data, der Ausbau des Netzwerks der Europäischen Digital Innovation Hubs, die Einführung der EU-Digital-Identität (einschließlich mobiler Führerscheine), digitale Gesundheitslösungen, Industrie- und Automobildaten sowie die Stärkung digitaler Kompetenzen.

Für KMU und Start-ups ergeben sich daraus sehr konkrete Fördermöglichkeiten: So können beispielsweise Projekte gefördert werden, die digitale Geschäftsmodelle vorantreiben, KI in industriellen Umgebungen einsetzen oder den digitalen Wandel in internen Prozessen unterstützen. Wichtig: Die Ausschreibungen erfolgen in mehreren Tranches – eine erste Ausschreibung mit beispielsweise 15 Mio. Euro ist bereits offen, weitere mit größerem Volumen folgen im November.

Deadline: 9. Dezember 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Chilenische- Deutsche Kooperation: Neuer ZIM-Aufruf für F&E-Projekte von KMU gestartet

Am 15. Oktober wurde die vierte Ausschreibung im Rahmen des bilateralen ZIM-Programms zwischen Deutschland und Chile veröffentlicht. Der Aufruf läuft bis zum 31. März 2026. Gefördert werden gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte, in denen neue Produkte, technische Dienstleistungen oder Verfahren mit hohem Marktpotenzial entwickelt und zur Marktreife gebracht werden. 

Ein Konsortium muss aus mindestens einem chilenischen und einem deutschen Unternehmen bestehen. Die Antragstellung ist kontinuierlich möglich - Anträge werden fortlaufend geprüft. Deutsche Partner reichen ihre Anträge über das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ein, während die chilenischen Partner ihre Unterlagen über die Website der CORFO, der nationalen Förderagentur Chiles, einreichen.

Für die deutsche Unternehmen gelten die regulären ZIM-Förderkonditionen. Sie können dabei einen um bis zu 10 % erhöhten Fördersatz sowie eine maximale Zuwendung von bis zu 3 Mio. Euro erhalten. 

Fehlt Ihnen noch ein geeigneter  Projektpartner? 

Begleitend zum Aufruf wird eine Matchmaking-Plattform eingerichtet, die Forschende und KMU aus beiden Ländern miteinander vernetzt. Eine Registrierung ist hier möglich

EIT Manufacturing kündigt Innovationsaufruf 2026 für KMU und Industrieunternehmen an

Das European Institute of Innovation & Technology (EIT) Manufacturing hat den Innovationsaufruf 2026 angekündigt. Gefördert werden innovative Fertigungslösungen in strategisch wichtigen Industrien und Wertschöpfungsketten mit hohem Innovationspotential. 

Im Fokus stehen folgende Branchen: 

  • Automobilindustrie​ 
  • Maschinen und Anlagen (einschließlich Robotik)​ 
  • Elektronik und Halbleiter​ 
  • Grundmetalle und CleanTech​ 
  • Luft- und Raumfahrt​ sowie Verteidigung 
  • Chemikalien und Pharmazeutika
  • Lebensmittel und Getränke​ 
  • Textilien und Bekleidung

Die Projekte sollen konkrete ‚Challenges‘ adressieren – also branchenübliche Herausforderungen in den Bereichen Wettbewerbsfähigkeit, Regulierung, digitale Lösungen, grüne Technologien und Kreislaufwirtschaft.

Förderfähig sind Konsortien mit mindestens drei unabhängigen Einrichtungen aus mindestens zwei unterschiedlichen EIT- Manufacturing -Regionen. Ziel ist die Entwicklung innovativer Lösungen mit einem Technologische Reifegrad (TRL) von mindestens 6, die im Projekt auf TRL 8 gebracht werden.  

EIT Manufacturing schließt mit den ausgewählten Projekten einen Rahmenverträge über Dienstleistungen ab, um die Vermarktung der entwickelten Produkte und Technologien sicherzustellen. 

Da der Aufruf derzeit nur angekündigt ist, empfehlen wir Ihnen, die Website von EIT-Manufacturing regelmäßig zu besuchen, um über die genauen Fristen informiert zu bleiben.

InnoNEXT: Neues Programm zur Förderung multidisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Forschung und Unternehmen 

Das von dem European Innovation Council (EIC) und dem European Institute of Innovation and Technology (EIT) geförderte Programm InnoNext, stärkt die Zusammenarbeit zwischen exzellenten Forschenden, Start-ups und KMU durch „Innovation Internships“. Diese vollständig finanzierten innovationspraktika von drei bis sechs Monaten sollen die Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen und den Wissens- und Technologietransfer innerhalb des europäischen Forschungs- und Innovationsökosystems fördern. 

Ziel ist es, hochqualifizierte akademische Talente mit innovativen Unternehmen zusammenzubringen, um multidisziplinäre Kooperationen und praxisnahe Forschung zu ermöglichen.  

Wer kann teilnehmen?

Bewerben können sich Unternehmen, die bereits durch EIC oder EIT gefördert werden. Auch Firmen, die Mittel aus den Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) erhaltensind teilnahmeberechtigt.  

InnoNext führt eine dauerhafte offene Ausschreibung bis Juli 2026 durch. In diesem Zeitraum können sich sowohl Unternehmen als auch Talente jederzeit bei InnoNext registrieren, um ihren idealen Partner zu finden und ein Innovationspraktikum zu beginnen. Das bedeutet, dass Unternehmen jederzeit neue Stellenangebote veröffentlichen können und Sie jederzeit nach der richtigen Stelle suchen und sich bewerben können.

Wenn Sie Teilnehmer eines EIT-Programms sind, beachten Sie bitte, dass Ihr Praktikum bis Dezember 2025 abgeschlossen sein muss.

Eine Arbeitshilfe zur Anmeldungsowie weitere Informationen finden Sie hier

EIC-Arbeitsprogramm 2026 veröffentlicht

Das European Innovation Council fördert innovative, bahnbrechende Ideen - von der Konzeption bis zur Kommerzialisierung. Im Entwurf des European Innovation Council (EIC) Work Programme 2026 sind mehrere Änderungen zu den Förderprogrammen vorgesehen.

Neu ist die Kategorie "EIC Advanced Innovation Challenges Pilot". Sie soll risikoreiche technologische Innovationen mit transformativem Potenzial fördern – gerade in Bereichen, in denen es zwar umfangreiche Forschung, aber wenig kommerzielle Umsetzung gibt. Bewerben können sich einzelne juristische Personen sowie kleine Konsortien aus Start-ups, KMU und Forschungseinrichtungen.

Geplant ist ein zweistufiges Verfahren in der neuen Kategorie:

Stufe 1 startet 2026 - Gefördert werden Machbarkeitsstudien für neun Monate mit bis zu 300.000 EUR. Dabei sollen die EIC-Antrags-, Begutachtungs- und Vertragsabschlussphasen stark verkürzt werden.

Stufe 2 folgt 2027 - Erfolgreiche Projekte aus Stufe 1 können dann eine Förderung von bis zu 2,5 Mio. EUR erhalten.

Alle Punkte stehen noch unter Vorbehalt: Das Arbeitsprogramm liegt bislang nur im Entwurf vor. Wenn Sie 2026 eine Bewerbung für die EIC-Programme planen, sprechen Sie uns gerne an – wir beraten Sie umfassend.

Kontakt in der BayFOR

Natalia García Mozo
Bereichsleiterin KMU-Beratung
Telefon: +49 (0)89 - 9901 888 - 171
E-Mail: mozo@no-spam-pleasebayfor.org

Für alle Fachbereiche relevant

Update am 26. Januar 2026

EIT startet 70-Millionen-Euro-Call zur Stärkung von MINT-Innovation und Hochschulkooperation

Das European Institute of Innovation and Technology (EIT) hat den bisher größten Call seiner “Higher Education Initiative” (HEI) veröffentlicht. Ziel ist es, MINT-Bildung (STEM), Innovationsfähigkeit und Unternehmertum an Europas Hochschulen massiv zu stärken. Erstmals wird zudem die Zusammenarbeit zwischen EIT-KICs und den Europäischen Hochschulallianzen vertieft.

Wichtigste Eckpunkte:

  • Budget: Bis zu 70 Mio. €
  • Förderhöhe: Bis zu 2 Mio. € pro Projekt für 24 Monate (2026–2028)
  • Ziele:
    • Ausbau der Innovations- und Entrepreneurship-Kompetenzen in MINT
    • Training von 200.000 Studierenden, Forschenden und nicht-akademischem Personal bis 2028
    • Stärkere Vernetzung von Universitäten, Wirtschaft und Forschung
  • Zielgruppen: Konsortien aus Hochschulen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen, öffentlichen Stellen und weiteren Partnern
  • Deadline: 4. März 2026 (17:00 CET)
  • Info-Sessions: 15. Dezember 2025 und Januar 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Erasmus+ Call 2026

Der Call 2026 ist eine Ausschreibung innerhalb von Erasmus+, die speziell dafür gedacht ist, bestehende European Universities Alliances für zwei weitere Jahre finanziell zu unterstützen. Es geht um Brückenfinanzierung (“bridge funding”), damit die Allianzen bis zum Start des nächsten EU-Finanzierungsrahmens (MFF) weiterarbeiten können, ohne eine Förderlücke zu haben.

Was sind European Universities Alliances?

Das sind große Verbünde europäischer Hochschulen, die strategisch und dauerhaft zusammenarbeiten. Typisch für sie sind:

  • gemeinsame Studienangebote (z. B. gemeinsame Bachelor- oder Mastermodule)
  • grenzüberschreitende Mobilität (Studierende & Personal)
  • integrierte Verwaltungssysteme (z. B. gemeinsame digitale Plattformen)
  • gemeinsame Forschungs-, Innovations- und Transferstrukturen
  • starke regionale Verankerung
  • langfristige gemeinsame Strategie bis 2030 und darüber hinaus

Solche Allianzen sind eine Kernelement der europäischen Hochschulstrategie. Sie sollen langfristig zu “Universities of the Future” werden – europäisch, vernetzt, innovativ und offen.

Was fördert der Call 2026 konkret?

Der Call finanziert keine neuen Allianzen, sondern stützt bereits bestehende Verbünde, damit sie ihre Arbeit fortsetzen, ausbauen und für mehr Hochschulangehörige zugänglich machen können. Gefördert wird u. a.:

  • Ausbau gemeinsamer Studienangebote
  • Mehr Möglichkeiten für Studierenden- und Personalmobilität
  • Weiterentwicklung gemeinsamer Governance-Strukturen
  • Aufbau vernetzter Innovationsökosysteme
  • Mainstreaming erfolgreicher Pilotprojekte
  • Ausweitung der Allianz auf weitere Hochschulen

Der Fokus liegt auf konkreten, sichtbaren Aktivitäten, nicht auf Grundsatzdiskussionen.

Wer kann sich bewerben?

  • Allianzen, die bereits 2022 im Erasmus+-Call gefördert wurden
  • Andere bestehende institutionelle Allianzen, auch wenn sie bisher nicht im Rahmen von Erasmus+ finanziert wurden
  • Hochschulen aus allen Westbalkanländern können vollwertige Partner sein

Was ist neu oder besonders?

1. Bridge Funding
Der Call ist ein Übergangsmechanismus – er soll Allianzen über das Jahr 2026 hinaus stabil halten, bis der neue MFF 2028–2034 feststeht.

2. Seal of Excellence
Qualitativ hochwertige, aber nicht finanzierte Vorschläge (>80 Punkte) erhalten ein Seal of Excellence, das den Weg für nationale Kofinanzierungen öffnet.

Budget und Laufzeit

  • 145,6 Mio. EUR Gesamtbudget
  • Förderdauer: 2 Jahre

Wichtige Daten

  • Deadline: 26. Februar 2026
  • Info-Session: 27. November 2025, 10:00–13:00 CET

Weitere Informationen finden Sie hier.

I3-Capacity Building Call 2026

Das I3-Programm Strand 2b zielt darauf ab, in weniger entwickelten Regionen Kapazitäten aufzubauen, um ihre Innovationsökosysteme und Wertschöpfungsketten durch koordinierte Investitionen zu stärken.

Der Aufruf fördert Behörden und Innovationsvermittler (z. B. Cluster) dabei, ihre Fähigkeiten zur interregionalen Zusammenarbeit zu verbessern, bewährte Verfahren auszutauschen, politische Empfehlungen zu entwickeln und institutionelle Strukturen zu stärken.

Ziel ist es, Regionen auf eine erfolgreiche Teilnahme an Strand 1 und 2a vorzubereiten und langfristig evidenzbasierte, gezielte Innovationsstrategien zu ermöglichen. Besonders berücksichtigt werden Projekte, die benachteiligte oder abgelegene Regionen (z. B. EU-Randregionen) einbeziehen oder dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Strand 2b ist zudem Teil des EU-Talent-Booster-Mechanismus zur Unterstützung regionaler Innovationskapazitäten. Das verfügbare Anrufbudget beträgt EUR 9,8 Mio.

Deadline: 19. März 2026

Weitere Informationen finden Sie hier.

Vorankündigung Digital Europe 9. Ausschreibung ab 4. November 2025

Im F&T-Portal sind die Themen schon einsehbar.

Deadline: 3. März 2026

Neue Förderlinie von DFG und ISF für bilaterale Forschungsprojekte 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die Israeli Science Foundation (ISF) laden mit ihrer neuen Förderinitiative deutsch-israelische Forschungsteams zur Einreichung gemeinsamer Projektanträge im Bereich der Grundlagenforschung in allen Bereichen der Natur- und Geisteswissenschaften ein. Die Standing Open Procedure funktioniert generell ohne Antragsfristen. Für die israelischen Forschenden auf Seiten der ISF besteht allerdings eine jährliche Vorregistrierungspflicht.

Dauer und Budget 
Eingereichte Projektvorschläge dürfen maximal 36 Monate umfassen. Eine Verlängerung mittels eines Fortsetzungsantrags ist nicht möglich. Das Budget richtet sich nach den Kriterien von DFG und ISF. Kommerzielle Unternehmen sind nicht förderfähig.

Deadline
Es gibt keine Deadline, Anträge können jederzeit eingereicht werden. Allerdings müssen sich israelische Bewerber bis jeweils Ende Oktober über das ISF-Portal voranmelden.

Weitere Informationen
Zur DFG-Ausschreibungsseite: Funding Opportunity for Joint Israeli-German Basic Research Projects in All Fields of the Sciences and the Humanities. 

BMFTR: Neue Fördermaßnahmen für HAW

Das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und die Regierungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland unterstützen im Rahmen des Programms zur Förderung der anwendungsorientierten Forschung an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) den Ausbau der Forschungsfähigkeiten und Forschungsleistungen an HAW sowie die Weiterentwicklung der Forschungsstrategien und -profile an HAW. Dabei soll auch gezielt die Teilnahme an und Leitung von europäischen und internationalen Forschungsprojekten unterstützt werden.

Das Europäische Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ (und dessen Nachfolgeprogramm ab 2028) sowie weitere europäische und internationale Forschungsförderprogramme wie „EUREKA“ legen einen Schwerpunkt auf die Innovationsorientierung von Projekten zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und bieten mit ihrer anwendungsnahen Ausrichtung besondere Chancen für HAW.

Gefördert werden Maßnahmen, die der Vernetzung mit (potenziellen) europäischen und internationalen Projektpartnern dienen, mit dem Ziel einer gemeinsamen Antragseinreichung eines themenspezifischen Projektvorschlags insbesondere für das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizont Europa“ (und dessen Nachfolgeprogramm ab 2028) sowie in anderen passfähigen europäischen Programmen (zum Beispiel „LIFE“, „EU4Health“, „Digital Europe“) oder für „EUREKA“-Instrumente, für die HAW antragsberechtigt sind.

Zuwendungen vom BMFTR und von dem jeweils fachlich für die HAW zuständigen Ressort des Landes werden im Wege der Projektförderung als nicht rückzahlbare Zuschüsse bis zur Höhe von 75 000 Euro durch Zuwendungsbescheid des BMFTR gewährt.

Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt und Länder fördern gemeinsam:

  • den Aufbau von langfristigen Strukturen und Qualifizierungsmöglichkeiten (HAW-ForschungsraumQualifizierung)
  • die Erforschung grundlagennaher und disruptiver Ansätze (HAW-ForschungsAkzente)
  • die Durchführung anwendungsnaher Forschung in Kooperation mit Unternehmen (HAW-ForschungsPraxis)
  • die Bildung von Konsortien zur EU-Antragstellung und ihre Vernetzung (HAW-EuropaNetzwerke)

Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

Kompetenzzentrum für Forschungs- und Innovationsförderung in Bayern, Europa und der Welt

Schnell zum Ziel

Kompetenzzentrum für Forschungs- und Innovationsförderung in Bayern, Europa und der Welt