Kapazitäten

Spezifisches Programm „Kapazitäten“

  1. Einleitung
  2. Was wird gefördert?
  3. Wer wird gefördert?
  4. Wie wird gefördert?
  5. Wo werde ich beraten?
  6. Wo finde ich bayerische Ansprechpartner?
  7. Wo bekomme ich weitere Informationen?

1. Einleitung

Das spezifische Programm „Kapazitäten“ zielt auf eine Verbesserung bzw. Stärkung und optimale Nutzung vorhandener Forschungs- und Innovationskapazitäten in Europa ab.

Hierbei geht es um die gezielte Förderung (Auf- und Ausbau) vorhandener Forschungsressourcen, -strukturen und Wissenschaftsstandorte.

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2. Was wird gefördert?

Inhaltlich gliedert sich das Programm v. a. in folgende thematische Bereiche:

  1. Forschungsinfrastrukturen
  2. Forschung zugunsten von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU)* – Fortführung der KMU-Instrumente aus dem 6. FRP
  3. Wissensorientierte Regionen
  4. Stärkung des Forschungspotenzials in den Konvergenzregionen
  5. Wissenschaft in der Gesellschaft
  6. Kohärente Entwicklung der Forschungspolitik
  7. Internationale Zusammenarbeit

* KMU-Definition der EU: max. 250 Mitarbeiter und weniger als 50 Mrd. Euro Jahresumsatz. Gleichzeitig darf das KMU nicht zu mehr als 25 % im Besitz eines Nicht-KMU sein.

1. Forschungsinfrastrukturen

Zielsetzung ist die Optimierung der Nutzung und die Entwicklung der besten in Europa vorhandenen Forschungsinfrastrukturen. Ferner soll ein Beitrag zur Schaffung neuer Forschungsinfrastrukturen von gesamteuropäischem Interesse in allen Bereichen der Wissenschaft und Technik geleistet werden.

  • Großgeräte oder Instrumente für Forschungszwecke
  • Wissensbasierte Ressourcen wie Sammlungen, Archive, strukturierte Informationen
  • IKT-Infrastrukturen wie GRID, Rechner, Software und Verbindungen
  • Jede sonstige einzigartige Einrichtung für die wissenschaftliche Forschung

2. Forschung zugunsten kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) – Fortführung der KMU-Instrumente aus dem 6. FRP

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) sind ein wesentliches Element bei der Umwandlung von Wissen in neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Daher ist die angemessene Beteiligung von KMUs am 7. FRP ein erklärtes Ziel der Europäischen Kommission. Dies soll mit Hilfe folgender Förderinstrumente - im Sinne von Auftragsforschung - umgesetzt werden:

a) Forschung zugunsten von KMUs

Zielgruppe sind einzelne KMUs, die über geringe bzw. keine eigenen Forschungskapazitäten verfügen. Aber auch forschungsintensive KMU, die zur Ergänzung ihrer zentralen Forschungskapazitäten gezwungen sind, FuE-Aktivitäten auszulagern, können sich beteiligen. Diese Förderform soll kleine Gruppen innovativer KMU darin unterstützen, technologische Probleme gemeinschaftlich und komplementär zu lösen.

Förderfähig sind Vorhaben, die ein beliebiges Thema in Wissenschaft oder Technologie bearbeiten, um KMUs bei der Bewältigung von FuE-relevanten Problemen zu unterstützen.

(siehe auch: Wer wird gefördert? / Wie wird gefördert?)

b) Forschung zugunsten von KMU-Verbänden*

Zielgruppe sind Verbände oder Unternehmensgruppierungen, die mit dieser Art der Auftragsforschung die Steigerung der technologischen Leistungsfähigkeit von KMU ganzer Branchen zum Ziel haben.

Förderfähig sind Vorhaben von Gruppen von KMU, die an der Lösung eines gemeinsamen KMU-spezifischen Problems interessiert sind. Die Forschungsthemen werden nicht vorgegeben, sondern orientieren sich am Bedarf der Gruppen von KMU.

(siehe auch: Wer wird gefördert? / Wie wird gefördert?)

* Verbände oder verbandähnliche Strukturen, KMU-Gruppen, Cluster; wichtig hierbei ist der KMU-Bezug.

3. Wissensorientierte Regionen

Ziel dieses Bereichs ist es, das Forschungs- und Innovationspotenzial der europäischen Regionen zu stärken, um Investitionen in Forschung und Entwicklung zu fördern.

Dieses soll v.a. durch die europaweite Unterstützung der Entwicklung transnationaler Forschungs- und Entwicklungscluster erreicht werden, denen eine Reihe öffentlicher und privater Akteure angehören: Universitäten, Forschungszentren, Unternehmen (inkl. KMU), Transferstellen, Entwicklungsagenturen und regionale Behörden.

  • Auswertung, Entwicklung und Umsetzung der Forschungspläne regionaler oder grenzüberschreitender Cluster und der Zusammenarbeit zwischen den Clustern.
  • „Mentoring“ von Regionen mit einem niedrigeren Forschungsprofil durch forschungsintensive Regionen mit Hilfe forschungsorientierter Cluster.
  • Initiativen zur besseren Integration von Forschungsakteuren und Institutionen über deren Kontakt auf Clusterebene in die regionale Wirtschaft

4. Stärkung des Forschungspotenzials in den Konvergenzregionen

Das Programm möchte durch die Nutzung bestehender Spitzenleistungen und Erfahrungen anderer Regionen Europas das Forschungspotenzial in den Konvergenzregionen durch Investitionen, personelle Ausstattung, Netzwerke oder Beratung stärken.

Folgende Aktivitäten werden unterstützt:

  • Grenzüberschreitender gegenseitiger Austausch von Wissenschaftlern zwischen Einrichtungen der Konvergenzgebiete und ein oder mehreren Partnerorganisationen
  • Unterstützung neu entstehender oder vorhandener Spitzenforschungszentren bei Rekrutierung erfahrener Forscher aus anderen europäischen Ländern
  • Anschaffung und Entwicklung von Forschungsgeräten und Entwicklung eines materiellen Umfelds, das die Nutzung des wissenschaftlichen Potenzials der Spitzenforschungszentren in den Konvergenzregionen verbessert
  • Veranstaltungen von Workshops und Konferenzen mit dem Ziel des Wissenstransfers
  • Forschungsmarketing und sonstige Initiativen mit dem Ziel, Forschungsergebnisse in anderen Ländern und internationalen Märkten zu verbreiten
  • Etablierung von „Evaluierungseinrichtungen“, durch die Forschungszentren in den Konvergenzregionen eine Bewertung ihrer Forschungsqualität und Infrastruktur durch unabhängige internationale Experten erhalten können

5. Wissenschaft in der Gesellschaft

Die Öffentlichkeit steht der Forschung oft mit einer gewissen Distanz gegenüber. Das Verständnis für die Wissenschaft fehlt vielfach, da Arbeitsinhalte in vielen Bereichen nur auf fachspezifische Weise transportiert werden. Mit Hilfe dieses Programms soll versucht werden, die Lücke zu schließen und das Interesse junger Menschen für eine wissenschaftliche Karriere frühzeitig zu wecken, um den europäischen Forschungsnachwuchs nicht zu gefährden.

Der Programmteil „Wissenschaft in der Gesellschaft“ gliedert sich in drei Aktionslinien:

  • Eine dynamische Betrachtungsweise des Verhältnisses von Wissenschaft und Gesellschaft
  • Das Potenzial stärken und Horizonte im Hinblick auf Gender und Aspekte des Wissenschaftsunterrichts erweitern
  • Wissenschaft und Gesellschaft den Menschen kommunizieren

6. Kohärente Entwicklung der Forschungspolitik

Ziel des Programms ist die Verbesserung der Wirksamkeit und Kohärenz der Forschungspolitik auf nationaler und Gemeinschaftsebene. Durch die in diesem Programm durchgeführten Aktivitäten sollen eine Verzahnung mit anderen Politikbereichen sowie die Verbesserung der Wirkung der öffentlichen Forschung erfolgen. Die Verbindung zwischen Forschung und Industrie soll ebenfalls gestärkt werden.

a) Fortlaufende Beobachtungen und Analyse der forschungsbezogenen staatlichen Maßnahmen und Strategien der Industrie:

  • Recherchedienst zur Bereitstellung und Auswertung von Informationen (ERAWATCH)
  • Fortlaufende Verfolgung der Forschungsinvestitionen der Industrie
  • Entwicklung und Auswertung von Indikatoren zu Forschungsaktivitäten und deren Auswirkungen auf die Wirtschaft


b) Koordinierung der Forschungspolitik:

  • Maßnahmen zur Unterstützung der Umsetzung der offenen Koordinierungsmethode
  • Grenzüberschreitende Kooperationsinitiativen, die auf nationaler oder regionaler Ebene zu Fragen von gemeinsamen Interesse durchgeführt werden und an denen sich bei Bedarf weitere Zielgruppen (wie die Industrie, europäische Organisationen und Organisationen der Zivilgesellschaft) beteiligen
  • Beitrag zur Entwicklung wirksamer nationaler und regionaler Strategien im Zuge des gegenseitigen Lernens und der Begutachtung (Peer-Review)
  • Förderung konzentrierter oder gemeinsamer Initiativen zwischen Gruppen von Ländern oder Regionen, die sich für Forschungsbereiche mit ausgeprägter grenzüberschreitender Dimension bzw. deren Nebeneffekte interessieren.
  • Ggf. Ermittlungen von Problemen, die sich ergänzende oder gegenseitige verstärkende Maßnahmen auf der Ebene der Gemeinschaft oder der Mitgliedstaaten erfordern

7. Internationale Zusammenarbeit

Die internationale Politik des 7. FRP verfolgt das Ziel, den europäischen Forschungsraum zu öffnen. Nur durch eine starke und kohärente internationale Wissenschafts- und Technologiepolitik ist eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit in der Europäischen Union gewährleistet.

  • Förderung strategischer Partnerschaften mit Drittstaaten in ausgewählten Wissenschaftsbereichen
  • Förderung des Kontakts mit Partnern in Drittstaaten mit der Zielsetzung, Zugang zu den Forschungstätigkeiten der Welt zu erlangen
  • Abstimmung und Koordinierung der nationalen FuE-Programme zwischen Mitgliedstaaten, Assoziierten Staaten und Drittstaaten

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3. Wer wird gefördert? - Beteiligungsregeln

KMU-relevante Themen werden in den Arbeitsprogrammen und den Ausschreibungen besonders hervorgehoben und in der Regel mit 50%, teilweise sogar mit bis zu 75% bezuschusst.

Jedes Thema aus Wissenschaft und Technik kann hier eingereicht werden, sofern es ein deutliches Nutzungs- und Vermarktungspotenzial für die betreffenden KMU erkennen lässt.

Die finanziellen Fördermittel werden in Form von zwei unterschiedlichen Förderinstrumenten bereitgestellt:

1) Forschung für KMU durch Forschungsdienstleister (ehem. CRAFT-Programm)

Bedingungen für die Teilnahme (Mindestanforderungen):

  • Drei KMU aus drei unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten
  • Zwei Forschungseinrichtungen
  • Ideale Konsortiumsgröße: Fünf bis 10 Partner
  • Projektbudget: 0,5 – 1,5 Mrd. Euro
  • Projektdauer: Ein bis zwei Jahre

2) Forschung für KMU-Verbände (ehem. Collective Research)

Bedingungen für die Teilnahme (Mindestanforderungen):

  • Drei KMU-Verbände aus drei unterschiedlichen EU-Mitgliedstaaten oder assoziierten Staaten
  • Zwei Forschungseinrichtungen
  • Zwei bis fünf KMU
  • Ideale Konsortiumsgröße: 10 – 15 Partner (zusätzlich zwei bis fünf KMU)
  • Projektbudget: 1,5 – 4 Mrd. Euro
  • Projektdauer: zwei bis drei Jahre
  • Förderhöhe: Die Gesamtfördersumme des Projekts beträgt max. 100% der Kosten der beteiligten Forschungseinrichtungen, für deren Deckung der Großteil des zugewiesenen Förderbetrags verwendet wird. Die KMU erhalten dagegen nur relativ geringe eigene Fördermittel, profitieren dafür aber weitestgehend von den Rechten an der Verbreitung und Verwertung der Ergebnisse.
  • Forschungsergebnisse: Sofern im Konsortialvertrag nichts Gegenteiliges vereinbart wird, gehen die Forschungsergebnisse und Verwertungsrechte zur Gänze in den Besitz der KMU bzw. KMU-Verbände über

Nutzen für Industrie und KMU

  • Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit  raschere Entwicklung neuer Produkte
  • Neue Geschäfts- und Forschungskontakte durch europäische Projektarbeit
  • Erschließung neuer Märkte, Stärkung internationaler Netzwerke
  • Zusätzliche personelle Ressourcen
  • Transfer von Know-how und „risk sharing“
  • Bessere Sichtbarkeit über regionale und nationale Grenzen hinaus

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4. Wie wird gefördert? - Finanzierungsmodelle

Vom Gesamtvolumen des Programms (53,3 Mrd. Euro, Laufzeit 2007–2013) sind etwa 4,097 Mrd. Euro für das spezifische Programm „Kapazitäten“ budgetiert.

Spezifisches Programm "Kapazitäten"

Budgetaufteilung in Mrd. Euro; Gesamtbudget 4.097 Mrd. Euro

Um eine vergrößerte Ansicht zu erhalten, klicken Sie bitte auf die Grafik.

Die Forschung zugunsten von KMU bzw. KMU-Verbänden stellt eine besondere Förderform dar und ist durch eigene Regeln und Modalitäten gekennzeichnet (vgl. CRAFT, Collective Research).
Gefördert werden 50–100% der Personal- und Reisekosten sowie Material/ Geräte (Sachkosten), Gemeinkosten, Dienstleistungen (Subcontracting) etc.

Forschung zum Nutzen spezieller Gruppen (insbesondere KMU)

Auch die speziell auf KMU-Unterstützung abzielenden Projekte orientieren sich an den entsprechenden Vorläufern im 6. FRP. Die Forschungspartner werden dabei grundsätzlich zu 100% finanziert (teilweise durch Unteraufträge von Seiten der KMU), wohingegen die KMU bzw. KMU-Verbände nur eine geringe Förderung erhalten, dafür aber volles Anrecht auf die Verbreitung und Verwertung der Ergebnisse haben.

Je nach Projekttyp, Teilnehmer und Aktivität sind folgende Quoten zu unterscheiden (gilt nicht für KMU-spezifische Projekte!):

Forschung & Technologieentwicklung:
75% für Forschungseinrichtungen & KMU
50% für alle anderen Rechtspersonen

Demonstrationsaktivitäten:

50% für alle Rechtspersonen

Koordination, Auditkosten und sonstige Aktivitäten:

100% für alle Rechtspersonen

Coordination/ Support Actions:
100% für alle Rechtspersonen

Förderwürdige Kosten:

Personal, Reisen, Material, Infrastruktur, sonstige Kosten, externe Dienstleistungen, Gemeinkosten etc.

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5. Wo werde ich beraten?

Nationale Kontaktstelle Forschungsinfrastrukturen
EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Königswinterer Str. 522
D-53227 Bonn

Frau Marion Korres
Tel.: +49 228 3821-643
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/infrastrukturen


Nationale Kontaktstelle für Forschung zugunsten von KMU
Bayern Innovativ GmbH
Gewerbemuseumsplatz 2
D-90403 Nürnberg

Herr Dr. Uwe Schüssler
Tel.: +49 911 20671-313
E-Mail:
Internet: http://www.bayern-innovativ.de

Nationale Kontaktstelle Wissensorientierte Regionen und Stärkung des Forschungspotenzials in den Konvergenzregionen
EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn

Frau Hannah Wilhelm
Tel.: +49 228 3821-651
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/arbeitsbereiche/wissensregionen

Nationale Kontaktstelle Wissenschaft in der Gesellschaft
EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Königswinterer Str. 522
D-53227 Bonn

Frau Marion Korres
Tel.: +49 228 3821-643
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/infrastrukturen

EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Königswinterer Str. 522
D-53227 Bonn

Frau Kathrin Stratman
Tel.: +49 228 3821-634
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/infrastrukturen

Nationale Kontaktstelle Bereich „Frauen- und Genderforschung“
EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821-647

Frau Randi Wallmichrath
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/fif

Nationale Kontaktstelle Kohärente Entwicklung von Forschungspolitiken
EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Königswinterer Str. 522
D-53227 Bonn

Frau Kathrin Stratman
Tel.: +49 228 3821-634
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/infrastrukturen

Nationale Kontaktstelle Internationale Zusammenarbeit
EU-Büro des BMBF, PT-DLR
Heinrich-Konen-Str. 1
D-53227 Bonn
Tel.: +49 228 3821-632

Frau Cornelia Schneider
E-Mail:
Internet: http://www.eubuero.de/fif

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6. Wo finde ich bayerische Ansprechpartner?

Bayerische Forschungsallianz GmbH
Prinzregentenstr. 52
D-80538 München

Frau Tania Walter, Dipl.-Ing. (Univ. | FH)
Wissenschaftliche Referentin, Bereich Kapazitäten
Telefon: +49 89 9901888-114
Telefax: +49 89 9901888-29
E-Mail:
Internet: http://www.bayfor.org

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7. Wo bekomme ich weitere Informationen?

Wichtige Links:

Deutsches Internetportal zum spezifischen Programm „Kapazitäten“:
http://www.forschungsrahmenprogramm.de/kapazitaeten.htm

CORDIS:
http://cordis.europa.eu/fp7/capacities/home_en.html

Rahmenprogramm für Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP):
http://ec.europa.eu/cip/index_de.htm

Veröffentlichung der Aufrufe zur Einreichung von Projektanträgen:
http://cordis.europa.eu/fp7/dc/index.cfm

Europäsiche Kommission:
KMU im RP7: Ein praktisches Handbuch
http://ec.europa.eu/research/sme-techweb/pdf/sme_handson_de.pdf

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